Meinen ersten Kontakt mit Versicherungen hatte ich kurz nach Abschluss meines Abiturs während eines Roadtrips durch Europa. Die Reise endete leider relativ schnell aufgrund eines Autounfalls. Die gesamte Abwicklung und meine Rückreise wurden durch eine Versicherung koordiniert.
Ich hatte mich schon während meiner Schulzeit für Wirtschaft und Geschichte interessiert. Allerdings war es niemals mein erklärtes Ziel, Senior-Portfoliomanager zu werden. Ich denke, dass Senior-Portfoliomanager keinen klassischen Wunschberuf darstellt wie Polizist, Feuerwehrmann oder Arzt. Ich bin vielmehr in diesen Beruf hineingewachsen und mein Interesse an den Kapitalmärkten wurde relativ früh geweckt. Was mit den ersten Investitionen gemeinsam mit meinem Großvater in Gold und Silber begann, führte über eine Bankausbildung und Studium zu meiner jetzigen Position als Senior-Portfoliomanager.
Ich denke, dass der Beruf Senior-Portfoliomanager oder Fondsmanager sehr transparent und messbar ist. Es macht mir Spaß, meine Leistung mit den Ergebnissen von vergleichbaren Strategien und Flaggschiff-Fonds von großen Fondsgesellschaften zu vergleichen. Ich würde sagen, dass mich ein gewisser Ehrgeiz antreibt, besser zu sein als die Konkurrenz.
Die Risiko-Lebensversicherung halte ich für unterschätzt. Im Gegensatz dazu wird die Berufsunfähigkeitsversicherung meiner Meinung nach überschätzt.
Während der Covid-19-Pandemie hat meine Hausratversicherung den Diebstahl meines Mountainbikes reguliert.
Die Standardantwort im Fondsmanagement lautet Warren Buffett, aber die Antwort ist zu vorhersehbar. Ich denke, ein Abend mit Elon Musk könnte spannend und kurzweilig werden.
Die mangelnde Priorisierung der Infrastruktur in Deutschland: mit dem Resultat von langsamen Internetverbindungen über Dauerstress an deutschen Flughäfen bis hin zu ständigen Zugverspätungen.
Nach drei Krisenjahren, die durch die Pandemie, den Ukraine-Krieg und die Energiekrise geprägt wurden, würde ich niemals auf meine Freiheit verzichten wollen.
Meine Frau, meine Familie und meine Freunde.
Meine erste CD habe ich 1996 gekauft. Die „Bravo Hits 13“ mit den unvergesslichen Hits von Mr. President: Coco Jamboo und Captain Jack: Drill Instructor. Ich hoffe man hört die Ironie heraus.
Ich schaue derzeit die Netflix Mini-Serie „Bernie Madoff: Das Monster der Wall Street“. Die Serie ist interessant, kommt allerdings nicht an Produktionen wie „The Big Short“ oder „The Wolf of Wall Street“ heran.
Ich würde gerne das politische Umfeld ändern wollen. Eine Abkehr von der vorherrschenden moralischen Besserwisserei und von ideologiegetriebenen Entscheidungen wäre meiner Ansicht nach wünschenswert. Die Politik und die Gesellschaft leben von unterschiedlichen Meinungen und einem Diskurs. Mir ist es wichtig, Probleme lösungsorientiert anzugehen und nicht ideologisch zu zerreden. Diesen Ansatz vermisse ich derzeit in der politischen Landschaft.
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