Die hohe Inflation, gepaart mit Energie- und möglicher Wirtschaftskrise lässt sich inzwischen im Geschäft von Anlageberatern, Vermögensverwaltern und Versicherungsmaklern spüren. So melden fast zwei von drei (60 Prozent), dass ihre Kunden bereits damit beginnen, Geld abzuziehen oder ihre Sparraten zu drosseln.
Das geht aus einer – allerdings nicht repräsentativen – Umfrage der Finanzportals Fondsprofessionell hervor, an der 420 Anlageberater, Versicherungsvermittler und weitere Finanzprofis teilnahmen.
Immerhin: 24 Prozent der Profis geben an, dass ihre Kunden Positionen und Sparpläne so weiter führen. Sie geben nur nichts neu hinzu. Bei 13 Prozent ändert sich nichts, und bei 4 Prozent laufen die Geschäfte sogar besser. Schließlich schützen Aktien ja vor Inflation.
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