Österreichs Ex-Finanzminister

„Tippgeber“ Grasser zu acht Jahren Gefängnis verurteilt

Beim Verkauf von 60.000 Bundeswohnungen im Jahr 2004 soll Österreichs Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser einem privaten Investor den entscheidenden Tipp gegeben haben, um einen Mitbieter auszustechen. Der Lohn: Ein Prozent des Kaufpreises von 961 Millionen Euro. Nun wurde der ehemalige FPÖ-Politiker wegen Untreue zu einer drastischen Strafe verurteilt.
ABD0079_20200803 - WIEN - ÖSTERREICH: Der Angeklagte Karl Heinz Grasser im Rahmen des Strafprozesses gegen Ex-Finanzminister Grasser u. a. wegen Bestechungs- und Untreueverdachts bei der Buwog-Privatisierung am Montag, 3. August 2020 am Wiener Straflandesgericht. - FOTO: APA/ROLAND SCHLAGER - 20200803_PD0981
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Österreichs Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser, hier am 3. August 2020, musste sich wegen Bestechungs- und Untreueverdachts am Wiener Straflandesgericht verantworten.

Hier geht es zum Beitrag auf faz.net.

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