Österreichs Ex-Finanzminister

„Tippgeber“ Grasser zu acht Jahren Gefängnis verurteilt

Beim Verkauf von 60.000 Bundeswohnungen im Jahr 2004 soll Österreichs Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser einem privaten Investor den entscheidenden Tipp gegeben haben, um einen Mitbieter auszustechen. Der Lohn: Ein Prozent des Kaufpreises von 961 Millionen Euro. Nun wurde der ehemalige FPÖ-Politiker wegen Untreue zu einer drastischen Strafe verurteilt.
© picture alliance / ROLAND SCHLAGER / APA / picturedesk.com | ROLAND SCHLAGER
Österreichs Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser, hier am 3. August 2020, musste sich wegen Bestechungs- und Untreueverdachts am Wiener Straflandesgericht verantworten.

Hier geht es zum Beitrag auf faz.net.

Mehr zum Thema

Das Vorsorgedepot kommt – was Makler jetzt wissen müssen

Ab dem 1. Januar 2027 gilt in Deutschland ein neues System für die geförderte private…

Allianz ist der Versicherer mit dem besten Ruf

Bereits zum zehnten Mal hat das Kölner Analyse- und Beratungshaus Servicevalue zusammen mit Deutschland Test…

Wo sind eigentlich diese ganzen Ökosysteme?

Ich kann mich gut erinnern. Vor zehn Jahren gab es keine Versicherungskonferenz, auf der nicht…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert