„Passen Sie ein bisschen auf mit dem Bestreiten“

Richterin im BSV-Prozess maßregelt Allianz-Anwälte

Die Allianz muss im Prozess um Zahlungen aus der Betriebsschließungsversicherung (BSV), die Corona-geschädigte Wirte in München einfordern, mit einer „krachenden Niederlage“ rechnen. Laut eines Medienberichts ist die zuständige Richterin verärgert darüber, dass die Anwälte des Versicherers bestreiten, dass es sich bei der Zwangsschließung im Frühjahr um eine behördliche Anordnung handelte.
Registrierung am Eingang-Gaeste werden von Personal mit Mundschutz,Maske zu ihrem Platz gefuehrt. Wiedereroeffnung Paulaner Biergarten am Nockherberg im Zuge der Corona Lockerungen am 18.05.2020 in Muenchen.
© picture alliance / SVEN SIMON | Frank Hoermann / SVEN SIMON
„Wir sehen im vorliegenden Fall nichts, was dem Anspruch der Klägerin entgegensteht“, sagte die Vorsitzende Richterin am Landgericht München, Susanne Laufenberg, laut „Süddeutscher Zeitung“. Geklagt hatte die Paulaner-Gaststätte am Nockherberg (Foto). Die Wirte fordern von der Allianz Leistungen aus der Betriebsschließungsversicherung.

Hier geht es zum Beitrag auf sueddeutsche.de.

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