Nur 34 Prozent der deutschen IT-Dienstleister wissen, ob ihr bestehender Versicherungsschutz neue IT-Dienstleistungen automatisch mitversichert, wenn sie ihr Portfolio erweitern. Das geht aus der Studie „„Hiscox IT-Versicherungsindex 2019“ hervor. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssten diese Unternehmen ihr Produktportfolio aber laufend weiterentwickeln, so Marc Thamm, beim Spezialversicherer zuständig für Technologie, Medien und Kommunikation.
„In dieser schnelllebigen und vernetzten Welt braucht es passgenaue und gleichzeitig flexible Versicherungslösungen, die nicht ständig inhaltlich überprüft werden müssen“, sagt Thamm weiter. Ein Bedingungswerk mit wenigen und vor allem transparenten Ausschlüssen, das Erweiterungen des IT-Portfolios automatisch mitversichert, sei entscheidend. „So lassen sich böse Überraschungen im Schadenfall vermeiden.“
Für den repräsentativen Hiscox IT-Versicherungsindex befragte das Marktforschungsinstitut Bitkom Research im Auftrag von Hiscox 305 Verantwortliche von IT-Dienstleistungs-Unternehmen zu ihren Erfahrungen mit IT-Versicherungen. In die Studie eingeflossen sind ausschließlich Firmen bis 499 Mitarbeiter beziehungsweise 50 Millionen Euro Umsatz in Deutschland.
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