In Spanien entgleiste am Mittwochabend in der Nähe des Bahnhofes Santiago de Compostela ein Schnellzug in einer Kurve. Mit rund 190 Stundenkilometern war der Zug bei vorgeschriebenen 80 km/h doppelt so schnell als erlaubt. Der Lokführer des Unglückszuges soll noch heute vernommen werden. Zurzeit steht der 52-Jährige, der bei dem Unfall leicht verletzt wurde, im Krankenhaus unter Polizeibewachung. Bei dem schwersten Zugunglück in Spanien seit dem Zweiten Weltkrieg waren 80 Menschen ums Leben gekommen und 178 weitere verletzt worden.
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