Der Rohgewinn der Bayerischen betrug 25,7 Millionen Euro. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 162,3 Millionen Euro (Vorjahr: 152,3 Millionen Euro), die Solvabilitätsquote der Konzernmutter liegt bei 234 Prozent.
„Wir nutzen die guten wirtschaftlichen Ergebnisse, um vor dem Hintergrund des Niedrigzinsumfeldes konsequent Vorsorge für die nächsten Jahre zu treffen“, so Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen.
Die Bruttobeitragseinnahmen der Neuen Bayerischen Beamten Lebensversicherung – der operativen Tochter für Lebensversicherungs-Produkte – legten 2013 auf 129,6 Millionen Euro (Vorjahr 103,7 Millionen Euro) zu. Dazu trug vor allem das Plus bei den laufenden Beiträgen von 7,7 Prozent bei. Gleichzeitig sank die Verwaltungskostenquote auf 2,3 Prozent (2,7 Prozent). Die Solvabilitätsquote belief sich auf 193 Prozent. Die durchschnittliche Nettoverzinsung der Kapitalanlagen betrug im vergangenen Jahr 5,9 Prozent (nach 6,0 Prozent).
Die Bayerische will den Exklusivvertrieb im Zuge der neuen Markenstrategie weiter ausbauen und den Kundenservice weiter verbessern.
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