Bei Ikea gibt es jetzt auch Versicherungen

Wie das Wall Street Journal berichtet, scheint der schwedische Möbelgigant Ikea neue Geschäftsfelder auszutesten. In einigen schwedischen Filialen soll es bereits Unfall-Policen für Kinder und Schwangere geben.
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Möbelriese Ikea: Eine Testphase soll zeigen, ob sich für die Schweden der Verkauf von Versicherungen lohnen könnte

Anbieter der Unfall-Policen ist die Ikano Versicherung. Sie ist ein Ableger des schwedischen Möbelhauses und bietet neben Versicherungen auch Bank- und Immobilienleistungen an. Ein weiterer Testlauf sei bereits geplant, heißt es in dem Zeitungsbericht weiter. Dann werden Kunden neben Sofas, Kerzen und Hotdogs wohl auch Hausratversicherungen erwerben können.

Vorerst findet der Testlauf in drei schwedischen Filialen statt. Eine Ausweitung auf andere Länder ist aber denkbar. Zielgruppe für die Versicherungsangebote sollen vorrangig die zirka 59 Millionen Ikea-Family-Mitglieder sein.

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