Wegen Solvency II

Huk-Coburg stockt Grundkapital um eine Milliarde Euro auf

Seit Anfang des Jahres gelten für Versicherer die neuen EU-Eigenmittelregeln unter Solvency II. Die Huk-Coburg hat das zum Anlass genommen, um ihrer Lebensversicherung eine Kapitalspritze von einer Milliarde Euro zu geben.
© dpa/picture alliance
Zentrale der Huk-Coburg in Coburg.

Wegen der neuen Eigenkapitalvorschriften unter Solvency II hat die Huk-Coburg das Grundkapital ihrer Lebensversicherungstochter um eine Milliarde Euro bei Einzahlung von 250 Millionen Euro erhöht.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass die Lebensversicherung gerade angesichts der demografischen Entwicklung und der Entwicklung der Sozialsysteme ein sehr sinnvoller Baustein einer Altersvorsorge ist – und bleiben sollte. Die Kapitalerhöhung zeigt: Wir stehen zur Lebensversicherung“, sagt Huk-Coburg-Vorstandssprecher Wolfgang Weiler.

Akuter Handlungsbedarf habe nicht bestanden. Weiler: „Alle unsere bisherigen Modellrechnungen zeigten, dass die Huk-Coburg-Lebensversicherung eine Niedrigzinsphase auch über deutlich mehr als zehn Jahre hätte durchhalten können, ohne dass ihre Garantieversprechen gefährdet würden.“

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