Wenn Honorarberatung schiefgeht

„Qualifikation entscheidet, nicht der Beraterstatus“

Die Provisionsberatung ist der Teufel. So sehen es zumindest viele Verbraucherschützer und Politiker. Ihre Lösung: Bekommt ein Berater sein Geld direkt vom Kunden, erhält er den besseren Versicherungsschutz. Dass diese einfach Gleichung nicht immer aufgeht, zeigt ein Fall, den Versicherungsmakler Sven Hennig vor kurzem auf den Tisch bekam.
1498554868-Hennig_Sven_web_02-1
© privat
Versicherungsmakler Sven Hennig.

Hier geht es zum Artikel.

Mehr zum Thema

Demenz-Welle trifft auf schrumpfende Erwerbsbevölkerung

Deutschland steht vor einer doppelten demografischen Herausforderung: Die Zahl der Demenzerkrankten könnte bis 2060 von…

Cyberversicherung soll zum Makler-Standardprodukt werden

Rund 72 Prozent der deutschen Unternehmen waren schon einmal Ziel eines Cyber-Angriffs. Das geht aus…

Mehrheit will persönliche Beratung bei der Altersvorsorge

Die große Mehrheit der Bevölkerung setzt bei der Altersvorsorge auf den persönlichen Kontakt mit einem…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert