Rechtsstreit beigelegt

Verti darf Namen behalten

Entwarnung für die Verti Versicherung: Im Namensstreit mit dem Versicherungsmakler Verticus Finanzmanagement haben sich beide Parteien auf einen Kompromiss geeinigt. Verti darf danach weiter Verti heißen.
© Verti Versicherung
Der Unternehmenssitz des Direktversicherers Verti in Teltow.

Im Namensstreit zwischen der Verti Versicherung und Verticus Finanzmanagement gibt es eine Entscheidung. Beide Parteien haben sich außergerichtlich geeinigt – Verti darf den Namen behalten. Das berichtet der Direktversicherer in einer Pressemitteilung.

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Der Versicherungsmakler Verticus hatte die Mapfre-Tochter verklagt, weil er eine Verwechslungsgefahr durch die Namensähnlichkeit befürchtete. Vor dem Landgericht Köln bekam Verticus Recht. Die Richter sahen eine Verwechslungsgefahr gemäß Paragraf 15 Markengesetz (Aktenzeichen 33 O 62/18).

Die Namensrechte von Verticus seien dabei älter, der Makler trage diesen Namen bereits seit 2008. Die Verti Versicherungen änderten ihren Namen erst 2017 von Direct Line in den aktuellen Namen um.

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