Kommentar zur Elementarschadenversicherung

„Warum einen Kleinverdiener für den Geiz eines Hausbesitzers zur Kasse bitten?“

Angesichts der zunehmenden Unwettergefahr spricht sich die Journalistin Katharina De Mos dafür aus, dass jeder Hauseigentümer und Mieter eine Elementarschadenversicherung abschließen sollte. Sich vermeintlich in Sicherheit zu wiegen, sei leichtsinnig. „Selbst Orte, die oben auf dem Berg liegen, wurden überflutet“, schreibt sie. Und: Der Staat weigere sich zu Recht, mit Steuergeld für jene aufzukommen, die es versäumt hätten, sich zu schützen.
1536828444-104686751_Ueberschwemmung_Luenebach-1
© dpa/picture alliance
Feuerwehrleute stehen am 1. Juni 2018 auf einer Brücke über die Prüm in Lünebach, die nach heftigen Regenfällen über die Ufer getreten ist.

Hier geht es zum Kommentar.

Mehr zum Thema

Personal-Klartext: Feuern oder fördern?

Nicht jeder passt dauerhaft in ein Team. Manche starten stark und bauen später ab. Andere…

Für welche Kunden sich das Altersvorsorgedepot wirklich rechnet

Seit dem Bundestagsbeschluss wird viel darüber geschrieben, was das Altersvorsorgedepot ist. Kaum jemand rechnet vor,…

Frühstartrente: BVK im Clinch mit Verbraucherzentrale

Welche Rolle soll das staatliche Geld-Auffangbecken in der Frühstartrente spielen? In dieser Frage liegt der…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert