Das von der Regierung beschlossene Investitionsprogramm könnte die wirtschaftliche Situation in Deutschland verbessern. Das glauben 61 Prozent der Befragten einer repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag von Union Investment. 27 Prozent glauben dagegen, dass die Wirkung eher verpuffen wird.
Dass sie selbst mehr Geld im Portemonnaie haben werden, bezweifeln die Bürger. 80 Prozent gehen nicht von direkten positiven Effekten aus. Aber diejenigen, die ihr Geld am Kapitalmarkt anlegen, rechnen mit besseren Werten bei Aktien und Investmentfonds.
52 Prozent der Befragten sagen, dass sie das Sparen mit Aktien attraktiv finden. Das sind laut Union Investment so viele wie noch nie zuvor in der regelmäßigen Befragung. Investmentfonds landen mit 51 Prozent knapp dahinter. Nur das Sparen mit Immobilien ist nach Meinung der Befragten attraktiver (67 Prozent). Das Tagesgeld landet auf Platz vier (47 Prozent).
68 Prozent aller Befragten haben von Investmentfonds. Gerade Jüngere zwischen 20 und 29 Jahren wählen diese Anlagen: 65 Prozent der jungen Erwachsenen finden Aktien attraktiv, 58 Prozent Investmentfonds.

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