Mehrheit der Bundesbürger glaubt an Geldsorgen im Ruhestand
77 Prozent der Bundesbürger glauben nicht daran, dass ihr Leben im Alter günstiger wird. Dementsprechend geht auch mehr als jeder Zweite davon aus, dass es später mal an Geld fehlen wird, zeigt eine aktuelle Umfrage unter 1.000 Bundesbürgern.
Das Gros der Deutschen richtet sich auf Geldsorgen im Alter ein.
Fast jeder Deutsche träumt davon: Im Alter nicht jeden Cent umdrehen müssen, sich auch mal was gönnen können. 95 Prozent der Bundesbürger haben diesen Traum. In der Realität sieht das aber anders aus. So glauben beispielsweise 43 Prozent der heutigen Rentner, dass sie ihnen im Alter Geld fehlen wird. Der Grund: Laut Statistischem Bundesamt decken Senioren ein Drittel ihrer Lebenskosten aus ihrem Ersparten. Aber das ist halt irgendwann aufgebraucht.
Auch Immobilienbesitzer sind vor klammen Kassen im Alter übrigens nicht gefeit: „Sie müssen zwar keine Miete zahlen, doch das im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung gebundene Vermögen bringt ihnen keinen zusätzlichen Nutzen. Der laufende Unterhalt der häufig in die Jahre gekommenen Immobilie muss zusätzlich aus der oft kleinen Rente finanziert werden“, sagt Friedrich Thiele, Vorstand der Deutschen Leibrenten AG, die 1.000 Bundesbürger zum Thema befragte.
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