Im vergangenen Jahr hätten 2,05 Millionen Haushalte als überschuldet gegolten. Das berichtet die Bild-Zeitung mit Verweis auf den Armutsbericht, der offiziell erst im kommenden Jahr vorgestellt werden soll. Insgesamt sind demnach rund 4,17 Millionen Personen betroffen.
2013 hätten demnach nur 1,97 Millionen Haushalte als überschuldet gegolten. Dem Bericht zufolge ist damit seit 2006 ein stetiger Anstieg bei der Zahl der überschuldeten Haushalte zu verzeichnen. Grund sei immer öfter die Einkommensarmut, schreibt Bild unter Verweis auf den Armutsbericht.
Unter einer Überschuldung wird ein Zustand verstanden, in dem der Schuldner nicht mehr in der Lage ist, die Forderungen der Gläubiger aus den eigenen Einnahmen oder dem Vermögen fristgemäß zu begleichen.
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