Riester-Rente

Zahl der Verträge sinkt

Die Zahl der bestehenden Riester-Renten ist im ersten Quartal 2013 zum ersten Mal seit Einführung der staatlich geförderten Vorsorge zurück gegangen. So bestanden Ende März 15,65 Millionen derartige Verträge – und damit 27.000 weniger als Ende 2012.

Das zeigt eine Statistik des Bundesarbeitsministeriums. Sie weist bei den Versicherungen einen Rückgang um etwa 31.000 Policen aus, die Zahl staatlich geförderter Fondssparpläne ging um 36.000 zurück. Gleichzeitig haben Sparer mehr Bankspar- beziehungsweise Wohn-Riester-Verträge abgeschlossen. 40.000 dieser Verträge kamen hinzu.

„Es ist eine gewisse Marktsättigung eingetreten“, kommentierte ein Sprecher des Ministeriums gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“. Allerdings ist auch der Anteil ruhender Verträge weiter gestiegen. Laut Statistik betrug dieser zuletzt 19,5 Prozent der bestehenden Verträge.

Mehr zum Thema

Vema-Makler: Favoriten in der Transportversicherung

In ihrer jüngsten Umfrage im Januar 2026 befragte die Maklergenossenschaft Vema ihre Mitglieder nach ihren…

Vorschlag zur Beratungspflicht: BVK schimpft über GDV

Sollte es wirklich – wie zurzeit vorgesehen – ein Standardprodukt oder auch Standarddepot für staatlich…

Gesetzliche Rente: Wie Langlebigkeit die Rendite erhöht

1. Die Ökonomie der Langlebigkeit Ein längeres Leben kann mehr Wohlstand schaffen. Würden alle Beschäftigten…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Pfefferminzia