Erst Familienpflege, dann Sozialamt

Warum die Pflegevorsorge für Familienangehörige so wichtig ist

Renate Lonn hat zweimal studiert, war erfolgreich im Beruf und dann wurde ihre Mutter krank. Sieben Jahre lang hat sie sie gepflegt. Von der Pflegekasse bekam sie dafür gerade einmal 300 Euro. Was ihr nach dem Tod der Mutter bleibt? Letztlich der schwere Gang zum Sozialamt. Ein Schicksal, das zeigt, was passiert, wenn Familien das Pflegerisiko ignorieren.
© Getty Images
Armutsfalle Familienpflege: Die Pflege der kranken Eltern übernehmen meistens die Töchter. Eigenes Geld zu verdienen, dafür fehlt dann die Zeit. Was helfen kann, das Pflegerisiko ernst zu nehmen.

Frau Lonn ist Mitte 50 und arm. Arm gemacht hat sie die Pflege ihrer Mutter. Wie das passieren konnte, was sich am System ändern müsste und warum Familien vorsorgen sollten, lesen und hören Sie hier.

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