Beim Thema Immobilien-Leibrente sehen sechs von zehn Maklern grundsätzlich ein attraktives Geschäftsmodell. Allerdings mangelt es bei den Maklern noch an Erfahrung. Lediglich jeder vierte Makler hat einer gemeinsamen Studie vom Immobilienverband Deutschland IVD und der Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG zufolge bereits eine Immobilien-Leibrente vermittelt.
Der Studie zufolge sind Makler, die bereits eine Leibrente vermittelt haben, mit diesem Geschäftsfeld zufrieden. Ausgedrückt in Schulnoten vergeben sie dafür im Schnitt eine 2,3. Fast sieben von zehn Befragten würden den Einstieg in die Verrentung auch anderen Vermittlern empfehlen.
„Rasant nach oben“
„Der Markt der Immobilien-Leibrente entwickelt sich gerade rasant nach oben“, sagt Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Leibrenten AG. „Auf der einen Seite steigt die Nachfrage bei Senioren, die bis zum Lebensende in ihrer vertrauten Umgebung bleiben möchten, aber auf zusätzliche Einnahmen angewiesen sind. Auf der anderen Seite wächst die Zahl der Käufer.“ Gut jeder fünfte Immobilieneigentümer im Rentenalter stehe der Leibrente grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber.
Groß sei das Interesse auch bei Menschen ohne Erben. Denn wer keine Nachkommen habe, trenne sich naturgemäß leichter von Haus oder Wohnung, berichten die Studienmacher.
Eine Immobilien-Leibrente funktioniert so, dass der Kunde seine Immobilie verkauft, ohne aus dem Eigenheim ausziehen zu müssen. Die Verkäufer bekommen ein lebenslanges Wohnrecht und eine monatliche Rente. Dies ist notariell abgesichert und im Grundbuch verankert.
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