Die Zurich Gruppe Deutschland hat gemeinsam mit dem Energierversorger E.on eine Mobilitätsgarantie für E-Autos ins Leben gerufen. Der Rund-um-die-Uhr-Service für Kunden der E.on-Drive-Ladetarife umfasst den Transport zur nächstgelegenen Ladestation oder eine mobile Aufladung des Fahrzeugs, falls die Akku-Kapazität unverschuldet nicht mehr bis zum nächsten Ladepunkt reicht. Der Service gilt deutschlandweit und ist unabhängig vom Elektroauto-Hersteller oder Kfz-Versicherer.
E.on-Drive-Kunden können die „Drive E-Mobility Garantie“ online monatlich zu ihrer Rate hinzubuchen. Sollte der Akku tatsächlich nicht bis zur nächsten Ladesäule reichen, können die Kunden deutschlandweit die Hilfe der Service-Hotline in Anspruch nehmen – egal, wie weit sie von ihrem Wohnort entfernt sind. Möglich sind dabei ein Abschleppservice zur nächstgelegenen Ladesäule oder eine mobile Aufladung des Akkus. Eine Selbstbeteiligung fällt in beiden Fällen nicht an. Während der Wartezeit kann der Kunde zudem live über sein Smartphone auf einer Karte beobachten, wo sich das Service-Fahrzeug gerade befindet.
Janitos hat ab sofort eine neue Kfz-Police im Angebot. Mit „Jurdrive“ hat der Versicherer in seiner Premium-Produktlinie „Advanced“ einen rechtlichen Beistand ohne Mehrprämie inkludiert. Dieser kann als Verteidigungsrechtsschutz und zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen eingesetzt werden.
Erhältlich ist der neue Tarif in den beiden Produktlinien „Compact“ und „Advanced“ – und bietet eine Versicherungssumme von 100 Millionen Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die Teilkasko beinhaltet eine Absicherung gegen Schäden durch Sturm, Hagel, Blitzschlag und Überschwemmung sowie den Zusammenstoß mit Tieren aller Art.
Ein Innovations-Update garantierte laut dem Versicherer zudem, dass alle zukünftigen Leistungsverbesserungen im Tarif ohne Mehrprämie übernommen werden. In der Produktlinie „Advanced“ sind auch Sonderausstattungen wie Tuning oder Audio-Anlagen unbegrenzt mitversichert. Und: Mit „Kasko Pur“ verzichtet Janitos auf den Abzug der Selbstbeteiligung nach vier schadenfreien Jahren.
Der cloudbasierte Versicherer Element und das US-amerikanische Unternehmen Parametrix haben gemeinsam eine Cloud-Ausfallversicherung entwickelt, die finanzielle Verluste für Firmen aufgrund von Störungen und Ausfallzeiten von IT- und Cloud-Infrastruktur abdeckt. Die Gesamtversicherungssumme und die stündliche Versicherungssumme werden dabei auf das mit einem Ausfallereignis verbundene jeweils spezifische finanzielle Risiko zugeschnitten.
Auch ein genauer Überblick über die Risikokumulierung und -konzentration über verschiedene IT-Dienste und Regionen hinweg ist enthalten. Das Monitoring-System erkennt versicherte Ereignisse in Echtzeit und löst automatische eine Auszahlung von Entschädigungssummen mit Wartezeiten von einer Stunde aus. Bei dieser neuen Versicherungslösung im Bereich der Cyber- und Tech-Versicherung handele es sich um eine „innovative Antwort für Unternehmen auf finanzielle Verluste aufgrund von Cloud-Ausfällen“.
Element agiert dabei als Risikoträger und ist gleichzeitig für die Schadenregulierung zuständig. Die Cloud-Ausfallversicherung ist derzeit für alle Unternehmen mit Sitz in Deutschland verfügbar und kann direkt über die Website von Parametrix oder führende Versicherungsmakler abgeschlossen werden.
Der „Arbeitskreis Beratungsprozesse“ bietet Versicherungs- und Finanzvermittlern Werkzeuge zur kundenorientierten Beratung an. Praktiker entwickeln hier Branchenlösungen im Austausch mit Verbänden, Verbünden und Produktgebern. Jüngstes Ergebnis dieser Zusammenarbeit sind Vertragsmuster für Servicevereinbarungen mit gewerblichen Kunden sowie mit Verbrauchern.
Der Servicevertrag Gewerbe regelt die Vergütung für zusätzliche produktunabhängige Serviceleistungen, die nicht zu den gesetzlichen Pflichten eines Versicherungsmaklers zählen und unabhängig von den Leistungen des Maklervertrags erbracht werden. Die Serviceleistungen stellen auf den Bedarf gewerblicher Kunden ab.
Der Servicevertrag Privat ist das Pendant in der Beratung von Verbrauchern. Hier stellt das Leistungspaket neben weiteren Services zum Beispiel ab auf ein Finanzgutachten nach DIN 77230 (Basisfinanzanalyse), die Betreuung von Fremdverträgen, das Aufbereiten von Unterlagen zur Steuererklärung und ein Privatsekretariat für die Korrespondenz mit Versicherungsgesellschaften und anderen Produktgebern. Auch hier ist eine Anpassung an das jeweilige Service-Portfolio des Maklers möglich.
An der Qualitätssicherung mitgewirkt hat die Expertengruppe Recht. „Uns war wichtig, alle relevanten Interessenvertreter ins Boot zu holen“, so Friedel Rohde, Koordinator des Arbeitskreises Beratungsprozesse. Als nächsten Schritt plane der Arbeitskreis derzeit die Veröffentlichung von Textvorlagen zur Honorarberatung und -vermittlung.
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