Das Rostocker Insurtech Hepster erweitert seine Haustierversicherungen um eine Hundekrankenversicherung, die unter anderem Kosten für Behandlungen, Untersuchungen, Operationen sowie Diagnostik und Arzneimittel übernimmt. Aufgeteilt ist das Produkt in vier Tarife – und je nach Tarif sind ebenfalls Zahnbehandlungen sowie postoperative und präventive Behandlungen wie Physiotherapie oder Homöopathie inkludiert.
Die gute Nachricht: Hunde vielfältiger Rassen und bis zu einem Alter von sechs Jahren lassen sich versichern – ohne Gesundheitsprüfung. Der Versicherungsschutz bleibt auch über das maximale Eintrittsalter hinaus bestehen, sodass auch Hunde im Alter von zehn Jahren über Hepster versichert sind. Der Vorteil: Der Versicherungsbeitrag bleibt auch mit steigendem Hundealter stabil. Entscheidend ist hierfür das Eintrittsalter bei Versicherungsabschluss. Eventuelle Vorerkrankungen, die bei Vertragsabschluss bekannt sind, bleiben jedoch von den Leistungen ausgeschlossen.
Der schwedische Tiervericherer Agria expandiert nach Deutschland. Er unterscheidet dabei verstärkt zwischen verschiedenen Hunde- und Katzenrassen. Auf Basis der Daten der bereits versicherten Tiere in Europa existieren für alle Hunde- und Katzenrassen Gesundheitsprofile, die auf spezielle Bedürfnisse angepasst sein sollen. Aktuell bietet Agria deshalb für 360 Hunderassen spezielle Versicherungen an. (Übrigens: Hier lesen Sie, welche Hunderassen hierzulande am beliebtesten sind.)
Die Nürnberger Versicherung hat die gewerbliche Schadenversicherung auf neue Beine gestellt. Mit der neuen Angebotssoftware „My Komposit BT Gewerbe“ ist es Vermittlern jetzt möglich, Preisauskunft, Angebot, Antrag, Abschluss oder Vertragsänderung rein digital zu generieren. Die Kunden unterschreiben den Antrag elektronisch – auch bis zu acht Tage später. Und sie erhalten bei Vertragsabschluss sofort die Vertragsbestätigung inklusive Versicherungsscheinnummer. Der Versicherungsschein kommt daraufhin per Post.
Gut zu wissen: Aufgrund der 4.000 integrierten Suchbegriffe ist keine Betriebsbeschreibung notwendig – alle üblichen Tätigkeiten der versicherten Betriebsart sind automatisch mitversichert. Vermittler haben zudem die Möglichkeit, Erhöhungen sowie Ein- und Ausschlüsse ohne Rücksprache direkt im Beratungsgespräch vorzunehmen.
Das Bündelprodukt richtet sich laut der Nürnberger an die Zielgruppe Klein- und mittelständische Unternehmen und beinhaltet Betriebshaftpflicht erweiterbar um Privat- und Tierhalterhaftpflicht, Geschäftsinhalt, Betriebsschließungsversicherung, Transporterinhalt, Elektronik Pauschal, Maschinen pauschal und stationär sowie Maschinen pauschal und fahrbar.
Die Gothaer will ihren Kunden einen neuen Service in der Kompositsparte bieten: ein Präventionssystem zur Verhinderung von Wasserschäden. Dafür arbeitet der Versicherer mit dem Sanitärhersteller Grohe zusammen.
Und so funktioniert’s: Mithilfe eines Wassersicherheitssystems, dem „Grohe Sense“, können der Durchfluss, der Druck und die Wassertemperatur in den Leitungen überwacht werden. So entdeckt das System nicht nur Rohrbrüche, sondern auch kleine Lecks – und schaltet dann die Wasserzufuhr automatisch ab. „Wir gehen davon aus, dass das Schadenvolumen mit diesem System um mindestens 30 Prozent reduziert werden kann“, so Kai Atenhan, Produkt- und Innovationsmanager im Bereich Komposit Privatkunden bei der Gothaer. „Davon profitieren nicht nur wir als Versicherer, sondern auch unsere Versicherten.“
Gesteuert wird das System über eine App. „Über die App kann zudem ein Verbrauchsprofil des Haushalts erstellt werden. So enthält der Nutzer auch noch einen Überblick über das Wasserverbrauchsverhalten und kann dies im Sinne der Nachhaltigkeit optimieren“, erklärt Atenhan. Das System wird derzeit in rund 100 Haushalten erprobt. „In dieser Pilotphase werten wir aus, wie nutzerfreundlich das System ist und wie zufrieden die Kundinnen und Kunden sind. In Abhängigkeit davon wird das Angebot weiterentwickelt und optimiert, sodass wir es dann weiteren Versicherten zur Verfügung stellen können“, so Atenhan abschließend.
Pünktlich zum Start in die Motorradsaison bringen die Itzehoer Versicherungen ein neues Fahrerschutzprodukt auf den Markt. Dieses ist als Ergänzung zur Haftpflichtversicherung erhältlich. Im Kfz-Bereich ist der Fahrerschutz bereits verbreitet, nicht jedoch für Motorrad-Fans. Sind unfallverursachende Fahrerinnen oder Fahrer ernsthaft verletzt, zahlt die Itzehoer beispielsweise neben einem Schmerzensgeld auch entstehende Einkommenseinbußen. Darüber hinaus übernimmt sie notwendige Umbaumaßnahmen für den Wohnbereich oder die Kosten für eine Haushaltshilfe. Womöglich kostspielige Konsequenzen eines Verkehrsunfalls mit Verletzungsfolge werden mit dem neuen Motorrad-Fahrerschutz damit abgefedert.
Die Basler bietet mit dem speziell für Vermittler entwickelten Tool „Simply Sales“ die Möglichkeit, digital, spielerisch und interaktiv praxisorientiertes vertriebliches Wissen auf- und auszubauen. Zudem können sich Nutzer der digitalen Lernplattform 120 Minuten Weiterbildungszeit erarbeiten.
Die Stuttgarter will mit ihrem Vorsorgeprodukt „Direktrente Comfort+“ der Inflation trotzen – denn dieses basiere auf aktienorientierten Fondsanlagen und biete dadurch die Chance auf höhere Renditen, schreibt der Versicherer in einer Pressemitteilung. Ein Teil des Beitrags fließt in ein gemanagtes Fondsportfolio. Der andere Teil wird für die Erzeugung einer 80-prozentigen Beitragsgarantie verwendet.
Erzielte Wertsteigerungen des Portfolios werden über das integrierte Auto-Lock-in sukzessive abgesichert. Dadurch ergebe sich eine Balance zwischen einer Garantie und einer deutlich höheren Chance auf Inflationsausgleich, schreibt die Stuttgarter weiter. Und da Inflation nun ein ganz reales Risiko sei, sei diese neue Mischung auch für sicherheitsorientierte Anleger bedarfsgerecht. Das Fondsportfolio besteht dabei vor allem aus Indexfonds (ETFs) mit niedrigeren Verwaltungsgebühren. Zudem überwacht die Stuttgarter das Portfolio kontinuierlich und passt es kostenfrei an.
Gut zu wissen: Die „Direktrente Comfort+“ gibt es auch als „grüne“ Variante: Kunden können diese nachhaltig gestalten – dank nachhaltiger Anlagen im Stuttgarter Sicherungsvermögen und im grünen ESG-Portfolio.
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