Eigentlich wollte die Allianz ein hauseigenes Betriebssystem auch an andere Versicherer vermarkten. Das Konzept hat sie jedoch nun über Bord geworfen. Das Tochterunternehmen Syncier kann sie jedoch nicht so einfach einstampfen.
Allianz-Chef Oliver Bäte: Wohl nicht mehr als zehn Kunden für die Betriebs-Software
Der Versicherer Allianz ändert seine IT-Strategie. Anstatt die hauseigene Software Allianz Betriebssystem auch an die Konkurrenz zu verkaufen, will er sie künftig nur noch selbst nutzen. Das fand die „Süddeutsche Zeitung“ heraus.
Warum der Plan schiefging, was nun bei der Allianz los ist und wie es mit der eigens gegründeten Tochter Syncier weitergeht, lesen Sie in dem ausführlichen Text dort.
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