Mehr Volatilität, passive Kunden

Darum können DIN-Normen in der Finanzberatung gefährlich werden

Das Deutsche Institut für Normierung (DIN) arbeitet derzeit an einem Standard für die Bedarfsanalyse bei der Finanzberatung. Keine gute Idee, meint Anke Dembowski, Gründungsgesellschafterin bei Fondsfrauen. Denn was bei Papier-Formaten funktioniert, könnte in der Finanzdienstleistung nach hinten losgehen.
1470047444.dembowski-1
© Fondsfrauen
Anke Dembowski mit Fondsfrauen-Mitgründerinnen Anne E. Connelly und Manuela Fröhlich (v.l.n.r.)

Hier geht es zum Artikel.

Mehr zum Thema

Finfluencer: Warum sich der BVK über die Bafin freut

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) freut sich darüber, dass die Finanzaufsicht Bafin Finfluencer künftig stärker…

Dialog wird Hauptsponsor des TSV 1860 München

Die Dialog Versicherungen werden neuer Haupt- und Trikotsponsor des Fußballvereins TSV München von 1860. Das…

Deutsche verlassen sich zu sehr auf gesetzliche Rente

Die Deutschen verlassen sich für ihre Rente im Schnitt auf zwei verschiedene Vorsorgebausteine. Einer davon…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert