Mehr Volatilität, passive Kunden

Darum können DIN-Normen in der Finanzberatung gefährlich werden

Das Deutsche Institut für Normierung (DIN) arbeitet derzeit an einem Standard für die Bedarfsanalyse bei der Finanzberatung. Keine gute Idee, meint Anke Dembowski, Gründungsgesellschafterin bei Fondsfrauen. Denn was bei Papier-Formaten funktioniert, könnte in der Finanzdienstleistung nach hinten losgehen.
1470047444.dembowski-1
© Fondsfrauen
Anke Dembowski mit Fondsfrauen-Mitgründerinnen Anne E. Connelly und Manuela Fröhlich (v.l.n.r.)

Hier geht es zum Artikel.

Mehr zum Thema

Sozialpartnerdialog über bAV: Was sich für Makler ändert

Am 8. Oktober 2026 startet in Berlin der Sozialpartnerdialog zur betrieblichen Altersversorgung. Das Bundesarbeitsministerium hat…

Gemeinsam posten: Was Collab-Posts wirklich bringen

Du besuchst eine Veranstaltung, triffst dort einen Kollegen und ihr nehmt gemeinsam ein kurzes Video…

Selbstständige stärker von Cyberschäden betroffen

Cyberangriffe treffen Unternehmen jeder Größe, die Folgen fallen jedoch sehr unterschiedlich aus. Das zeigt die…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert