Mehr Volatilität, passive Kunden

Darum können DIN-Normen in der Finanzberatung gefährlich werden

Das Deutsche Institut für Normierung (DIN) arbeitet derzeit an einem Standard für die Bedarfsanalyse bei der Finanzberatung. Keine gute Idee, meint Anke Dembowski, Gründungsgesellschafterin bei Fondsfrauen. Denn was bei Papier-Formaten funktioniert, könnte in der Finanzdienstleistung nach hinten losgehen.
1470047444.dembowski-1
© Fondsfrauen
Anke Dembowski mit Fondsfrauen-Mitgründerinnen Anne E. Connelly und Manuela Fröhlich (v.l.n.r.)

Hier geht es zum Artikel.

Mehr zum Thema

Altersvorsorge-Reform setzt Lebensversicherer unter Druck

Zum Jahresanfang soll es losgehen: Die Reform der privaten Altersvorsorge tritt in Kraft. Statt Riester-Rente…

Klimawandel macht Immobilienversicherungen unbezahlbar

Die Sorge ist groß: Viele Immobilien könnten künftig keinen bezahlbaren oder überhaupt keinen Versicherungsschutz mehr…

Falsche Arztdiagnosen: Zeitbombe im Versicherungsantrag

Eine junge Beamtin geht wegen Stress zu ihrem Hausarzt. Sie fühlt sich erschöpft, das Gespräch…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert