Wie Medien übereinstimmend berichtet haben, muss der VW-Vorstandsvorsitzende, Matthias Müller, am Freitag seinen Hut nehmen. Da sein Vertrag noch bis 2020 läuft, wird der Autokonzern aus Wolfsburg bis dahin noch seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommen müssen. Zuletzt verdiente der 64-jährige Manager zehn Millionen Euro pro Jahr. Geht er nach Ablauf des Vertrages in den Ruhestand, kann er sich außerdem über eine Pension von 3.600 Euro freuen – pro Tag.
Die Summe berechnet sich laut eines Bild-Berichts aus einer Betriebsrente in Höhe von 62 Prozent von Müllers Grundgehalt – wodurch sich umgerechnet besagte 3.600 Euro ergeben.
Insgesamt haben die Wolfsburger demnach rund 30 Millionen Euro für den Nachfolger des langjährigen VW-Chefs Martin Winterkorn zurückgelegt.
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