Die Corona-Krise bereitet derzeit vielen Menschen Geldsorgen. Da liegt die Idee nahe, an anderer Stelle Kosten zu sparen – beispielsweise durch die Kündigung der eigenen Lebens- oder Berufsunfähigkeitspolice. Mit dem „Vorsorgeretter“ gibt das Analysehaus Franke und Bornberg deshalb allen Versicherungsvermittlern ein Tool an die Hand, mit dem sie über Alternativen zur Kündigung aufklären können.
Aus ihrem Fundus von Vergleichskriterien haben die Tarifexperten „Vorsorgeretterprofile“ sowohl zur Altersvorsorge (AV) als auch für die Arbeitskraftsicherung (AKS) entwickelt. Ausgesuchte Kriterien betrachten das Aussetzen der Dynamik (AV und AKS), Zahlungsschwierigkeiten (AV und AKS), Teilauszahlungen (AV) und Infektionsklausel (AKS).
Das Ganze funktioniere rein digital, erklärt Michael Franke, Gründer und Geschäftsführer von Franke und Bornberg. Darüber hinaus sichere der Vorsorgeretter den Bestand und schütze vor Provisionsstorno. „In einem Online-Gespräch können Berater die verschiedenen Optionen zum Vertragserhalt schnell und unkompliziert direkt am Bildschirm aufzeigen“, so Franke.
Die Vorsorgeretter-Profile von Franke und Bornberg stehen ab sofort in „Fb-Xpert“ und „Fb- Vertragscheck“ bereit. Diese sind Lösungen der „Fb-Beraterwelt“, einer hauseigenen Versicherungsvergleichsplattform des Analysehauses.
Zusätzlich hat Franke und Bornberg einige Argumente zusammengestellt, mit denen Vermittler ihre Kunden jetzt vor unbedachten Kündigungen bewahren können.
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