Die Durchschnittsrente von Frauen beträgt hierzulande 713 Euro monatlich. Zum Vergleich: Die Armutsgrenze liegt bei 995 Euro netto pro Monat. Im Schnitt erhalten Frauen damit rund 26 Prozent weniger Rente als Männer.
Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
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Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Für Nadine Kostka von der Finanzberatung Sommese liegen die Gründe auf der Hand: „Frauen nehmen sich weitaus häufiger Auszeiten für die Familie und Pflege von nahen Angehörigen. Erwerbsunterbrechungen wirken sich aber negativ auf die Rentenansprüche aus.“
Zudem arbeiteten Frauen häufig in schlechter bezahlten Berufen – nach der Geburt der Kinder in vielen Fällen in Teilzeit. Und oft würden auch die Folgen einer eventuellen Scheidung auf die eigene Altersversorgung nicht bedacht, so die Finanzexpertin.
Was also tun? Kostka hat zehn Tipps für Frauen, wie das Risiko Altersarmut eingedämmt werden könnte:
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