Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Seit 2013 sind Provisionen für Finanzdienstleistungen in den Niederlanden verboten. Damit folgen unsere Nachbarn dem Vorreiter Großbritannien. Denn auch dort werden Finanzprodukte seit 2013 nur gegen Honorar vermittelt.
Während die Briten Medienberichten zufolge zwischenzeitlich an dem eingeführten System zweifelten, scheinen die Ergebnisse vor allem hinsichtlich der Beratungsqualität in den Niederlanden besser zu sein. Das geht aus einer Untersuchung im Auftrag des niederländischen Finanzministeriums hervor.
Laut Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) zeigen sich unter anderem folgende Effekte: Die heutige Beratung sei kompetenter und neutraler als vor der Reform. Produkte, bei denen es nur um hohe Provisionen ginge, seien vom Markt verschwunden. Die meisten Berater wollten nicht zum Provisionssystem zurückkehren.
Kunden haben Schwierigkeiten bei der Finanzierung
Ein weiteres Ergebnis des Berichts: Es sei für die Kunden nicht leicht, die im Vorfeld anfallenden Beratungskosten zu leisten. Dafür würden alternative Modelle benötigt.
Bereits im April 2017 veröffentlichte der Verbraucherzentrale Bundesverband mit demselben Begehren nach einem Provisionsverbot in Deutschland eine Untersuchung des britischen Marktes. Auch die dortigen Ergebnisse seien eindeutig pro Honorarberatung, so der VZBV.
Daraufhin meldete sich Kapital-Markt-Intern (KMI) und titelte: „Provisionsverbot: VZBV verdreht britischen Regierungsbericht.“ Das Fazit, zu dem KMI im April 2017 gelangte: „Das Provisionsverbot in Deutschland einzuführen, wie der VZBV fordert, wäre Harakiri mit Ansage und würde in Deutschland eine riesige Beratungslücke reißen, mit unabsehbaren Folgen.“
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