Die Geldanlage in Wertpapiere und Aktien erscheint 61 Prozent der Frauen mit unkontrollierbaren Risiken verbunden zu sein. Fast jede Zweite glaubt, dass „Geldanlage an der Börse genauso riskant ist, wie ins Spielcasino zu gehen“.
Das zeigt die Fokusstudie „Anlageverhalten der Deutschen“, welche die Axa zusammen mit dem Marktforscher Yougov im Rahmen des Axa Deutschlandreports durchgeführt hat.
Neben den Risiken, die Frauen oft von einem Investment an der Börse abhalten, sehen die Damen auch fehlendes Fachwissen als Hürde. Der Aussage „Geldanlage in Wertpapieren, die an der Börse gehandelt werden, ist nur etwas für Experten“ stimmen 64 Prozent der Frauen zu.
Die Damen setzen deshalb stärker als Männer auf gute Berater, die bei der Auswahl der passenden Finanzprodukte unterstützen. 80 Prozent der Frauen und 70 Prozent der Männer halten diese für „wichtig“ oder „sehr wichtig“.
Bei der Freude am Sparen zeigen sich ebenfalls Unterschiede zwischen den Geschlechtern. So suchen doppelt so viele Männer (30 Prozent) wie Frauen (15 Prozent) „gern passende Anlageprodukte für Ersparnisse aus“.