Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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65 Prozent der Deutschen halten eine „tragfähige Rentenreform, die auch künftig für sichere Renten sorgt, ohne die Jüngeren finanziell zu überfordern“, für „sehr wichtig“. Weitere 32 Prozent finden es immerhin „wichtig“, dass sich die neue Regierung besonders um dieses Thema kümmert. Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hervor, über die die Zeitung „Welt“ berichtet.
Interessant ist: Vor allem die jüngeren Generationen sind dieser Meinung. So halten Menschen zwischen 18 und 29 Jahren dieses Thema zu 69 Prozent für „sehr wichtig“. Und auch die 30- bis 44-Jährigen liegen mit 68 Prozent noch über dem Durchschnitt von 65 Prozent. Die Jungen machten sich Sorgen, ob sie später noch eine auskömmliche Rente haben werden, sagte Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger der Zeitung. „Es ist unsere Verantwortung, diese enkelfest und zukunftsfit zu gestalten, statt unfinanzierbare Ankündigungen zu machen.“
Weitere Themen, bei denen die Deutschen Handlungsbedarf sehen, sind laut der Umfrage die Digitalisierung und die Fachkräftesicherung. So halten es 55 Prozent der Erwachsenen für „sehr wichtig“, die Digitalisierung an Schulen voranzubringen. Bei der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung sind es 43 Prozent. Und wenn es um die Bekämpfung des Fachkräftemangels geht, halten es 36 Prozent der Befragten für „sehr wichtig“, dass die Sozialversicherungsbeiträge stabil bleiben. Weitere 28 Prozent sagten dies zudem bezüglich einer Rückkehr zur Schuldenbremse.
Dulger kritisierte im Rahmen des Gesprächs mit der Zeitung diesbezüglich, dass im Wahlkampf viel zu viel über Köpfe und zu wenig über Inhalte geredet werde. Die Umfrage zeige, dass die Menschen spürten, wo die großen Herausforderungen der Zukunft lägen und ihnen bewusst sei, dass sich etwas ändern muss, so der BDA-Chef: „Sie sind im Kopf schon viel weiter als die politisch Handelnden.“
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