Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Haushalte von Rentnern in Deutschland haben im Mittel 2.330 Euro pro Monat netto zur Verfügung. In den östlichen Bundesländern einschließlich Berlin sind es 2.270 Euro im Monat, in den westlichen Ländern sind es 2.350 Euro. Das berichtet das Statistische Bundesamt (Destatis).
Das Haushaltseinkommen setzt sich überwiegend wie folgt zusammen:
Bundesweit liegt die Armutsgefährdungsquote von Personen im Ruhestand ab 65 Jahren bei 18,9 Prozent. In den östlichen (18,5 Prozent) und westlichen (19,0 Prozent) Bundesländern ist das Armutsrisiko etwa gleich hoch.
Zur Einordnung: Die Armutsgefährdungsquote misst die relative Einkommensarmut. Nach EU-Definition gilt eine Person als armutsgefährdet, wenn sie über weniger als 60 Prozent des mittleren Äquivalenzeinkommens (Median) der Gesamtbevölkerung verfügt.
Auch interessant: Vermögenswerte wie selbst genutztes Immobilieneigentum fließen nicht in die Betrachtung der Einkommen ein, solange daraus keine Mieteinnahmen oder Kapitalerträge entstehen. Im Jahr 2025 wohnten bundesweit 57 Prozent der Ruheständler im eigenen Heim, 43 Prozent zur Miete.
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