Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
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Viele Mitarbeiter mögen das Angebot einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) von ihrem Arbeitgeber. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Willis Towers Watson (WTW). Mit Online-Fragebögen hat das Team vom WTW rund 50 Vertreter von Unternehmen von 250 bis knapp 100.000 Mitarbeitenden aus allen Branchen befragt.
„Damit Firmen mit der bAV auch künftig die Mitarbeiter wirksam gewinnen und binden, ist es wichtig, die bAV kontinuierlich zu modernisieren”, sagt Johannes Heiniz, Senior Director Retirement bei WTW.
Die Realität sieht jedoch anders aus: Knapp die Hälfte der befragten Arbeitgeber (47 Prozent) hat vor mehr als zehn Jahren einen neuen Pensionsplan eingeführt, 16 Prozent in den vergangenen fünf bis zehn Jahren.
Und nur rund ein Viertel der befragten Unternehmen haben ihre Pensionspläne in den vergangenen drei Jahren angepasst. „Damit verschenken Arbeitgeber wertvolles Potenzial”, so Heiniz. Die betriebliche Altersversorgung sollten Unternehmer am besten kontinuierlich an die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden anpassen, so der bAV-Experte. Dazu gehört aus seiner Sicht auch, dass Unternehmen eigene Pensionsmodelle entwickeln.
Wenn es um ihre bAV geht, sehen Unternehmen die anhaltende Inflation als finanzielle Belastung an. 65 Prozent der befragten Unternehmen gaben auch an, dass sich der deutliche Anstieg der Rentenerhöhungen negativ auswirkt.
Mehr noch als die finanziellen Belastungen beschäftigen die Verantwortlichen jedoch administrative Schwierigkeiten: Die Verwaltung ihrer bAV durch die aktuell hohe Pensionierungswelle (58 Prozent) und auch mit Blick auf die Zukunft (75 Prozent) bereitet vielen Unternehmern Kopfzerbrechen.
In einer Umfrage unter den Teilnehmenden einer Konferenz zum Thema „Betriebliche Altersversorgung“ von WTW gaben knapp 35 Prozent an, dass sie bei ihrer klassischen bAV nachbessern sollten, damit diese mehr Mitarbeiter anspricht. Nur 15 Prozent denken, dass das auch mit einem stärkeren Sozialpartnermodell gelingt.
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