Sparbücher sowie Tages- und Festgeld bleiben die Lieblinge der Geldanlage der Deutschen. In diesem Jahr folgen an dritter Stelle Investmentfonds und ETFs.
Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle repräsentative Befragung von J.P. Morgan Asset Management. Für die Studie haben die Kapitalmarktexperten 2.000 Frauen und Männern in Deutschland zu ihren Investitionen am Kapitalmarkt befragt.
Die Differenz zwischen Sparbuch- sowie Investmentfonds- und ETF-Besitzern liegt im Jahr 2024 somit bei nur noch 11 Prozentpunkten. Im Jahr 2022 waren es noch 27 Prozentpunkte.
Trotz Ängsten vor geopolitischer Instabilität oder Inflationssorgen zeigen sich deutsche Anleger im Jahr 2024 zunehmend resilient bei ihren Kapitalmarktinvestments. Ängste vor einer Rezession oder einem Börsencrash spielen bei den Deutschen laut der Studie nur eine untergeordnete Rolle.
Das sah 2022 noch anders aus:
„Zwar dürfte es noch etwas Zeit dauern, bis Privatanleger in Deutschland in breiter Masse ganz selbstverständlich am Kapitalmarkt investieren“, sagt Matthias Schulz, Managing Director bei J.P. Morgan Asset Management.
„Sollten die Zinsen weiter sinken, wird es spannend zu beobachten, ob weitere Mittel aus Sparbüchern sowie Tages- und Festgeld an den Kapitalmarkt fließen“, so Schulz weiter.
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