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Der ehemalige VDR-Chef Franz Ruland hat vor Panikmache bei der Diskussion um Altersarmut gewarnt. Für eine Dramatisierung bestehe „kein Anlass“, berichtet „Bild“ (Montagausgabe) und bezieht sich dabei auf einen Beitrag Rulands in der Zeitschrift der Deutschen Rentenversicherung.
Demnach seien etwa 2,5 Prozent der Senioren auf Grundsicherung im Alter angewiesen. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung liege dieser Anteil fast viermal so hoch. Von den gut 544.000 Rentnern, die Grundsicherung beziehen, haben Ruland zufolge 40 Prozent nie oder maximal fünf Jahre Rentenbeiträge gezahlt. Etwa ein Viertel (24 Prozent) habe gar keine eigene Rente. Der Rest stocke auf, weil es bei ihnen für den Grundbedarf plus Miete/Heizung nicht reiche.
Zahl bedürftiger Rentner steige „nicht in dem Maße“ wie befürchtet
Zwar werde die Zahl bedürftiger Rentner in Zukunft steigen, „aber nicht in dem Maße“ wie befürchtet, so Ruland. Und weiter: Da die Renten bis 2030 um 34 Prozent steigen würden – und damit stärker als die Preise –, werde durch den Kaufkraftanstieg der Renten „Altersarmut tendenziell eher abnehmen“.
Zwar hätten 53 Prozent der Frauen und 24 Prozent der Männer heute weniger als 700 Euro Rente, von ihnen hätten die meisten jedoch andere Alterseinkünfte oder seien verheiratet. Dadurch liege das Bruttoeinkommen von Über-65-Jährigen bei durchschnittlich 3.031 Euro im Monat.
Das Bundessozialministerium kommentierte Rulands Thesen gegenüber Bild folgerndermaßen: Zwar sei es richtig, dass Altersarmut „kein akutes, die aktuelle Rentnergeneration im großen Ausmaße betreffendes Problem“, gleichwohl steige „sehr wohl für bestimmte Gruppen das Risiko, im Alter zusätzlich auf Transferleistungen angewiesen zu sein“.
Laut Bild sind diese Gruppen am stärksten von Armut im Alter bedroht:
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