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Seit Wochen wird in der EU-Kommission darüber beraten, ein Verbot von Provisionen in der Finanzberatung einzuführen. Nun scheinen sich die Gespräche und Abstimmungen auf der Zielgeraden zu befinden – Mitte Mai will die Kommission ihre Pläne vorstellen.
Zu den glühenden Verfechtern eines Provisionsverbots gehört Gerhard Schick, Chef des Vereins Finanzwende. Glaubt er, dass es dazu kommen wird? In der „Frankfurter Rundschau“ (FR) offenbarte Schick nun, dass er sich auf eine Niederlage einstellt. Ein Verbot „wäre ein Segen – aber leider auch ein Wunder“, sagte der ehemalige Finanzexperte der Grünen im Bundestag. „Die Bankenlobby wehrt sich vehement und ich fürchte, sie wird sich erneut durchsetzen.“
Dass der politisch bestens vernetzte Schick die Aussichten für ein Verbot derart pessimistisch einschätzt, dürfte auch den hiesigen Versicherungsmanagern und Vermittlern nicht entgangen sein – und ihnen Genugtuung verschaffen. Dessen ungeachtet verteidigte Schick gegenüber der Zeitung seine ablehnende Haltung gegen Provisionen und sein Eintreten für eine alleinige Honorarberatung. Auf die Frage der Rundschau, ob nicht „vor allem weniger betuchte Menschen“ abgeschreckt würden, wenn sie 100 Euro für ein Beratungsgespräch zahlen müssten, entgegnete Schick: „Die Bankenlobby bemüht immer wieder dieses soziale Argument, dass Leute mit wenig Einkommen sich das nicht leisten könnten.“
Das sei allerdings scheinheilig, befand der Finanzwende-Chef, denn wenn es wirklich nach sozialen Aspekten gehe, dürfte die Provisionsberatung gar nicht erst stattfinden. Schick begründete dies damit, dass Menschen mit geringen Einkommen schon heute „teilweise 300 Euro und mehr pro ,Beratungs‘-Stunde durch Provisionen abgenommen“ würden. Allein: Wenn sie ein Altersvorsorge-Produkt kauften, merkten sie das zunächst gar nicht, weil sie es nicht separat zahlen müssten, so Schick.
Im Übrigen sei es gut, wenn manche angebliche „Beratung“ nicht stattfinde, wie er hinzufügte. „Ich kenne viele Menschen, die wegen Fehlberatungen jetzt ärmer sind und deswegen wünschten, sie wären dem Finanzvermittler niemals begegnet“, so der Finanzwende-Chef.
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