Viele haben Pläne und Träume für ihren Ruhestand. Wenn es aber um die finanzielle Planung geht, ist man schnell überfordert. Professionelle Ruhestandsplanung wird aufgrund steigender Lebenserwartung immer wichtiger.
Um sorgenfrei in den Ruhestand zu blicken, braucht es professionelle Ruhestandsplanung. Damit Ihre Kundinnen und Kunden ihr bestes Leben leben können.
Lebensträume verwirklichen, finanzielle Sicherheit stärken: Mit unserer Ruhestandsplanung und hochwertigen Produkten unterstützen Sie Ihre Kundinnen und Kunden optimal – professionell, verlässlich, erfolgreich.
Theo Westarp zeigt im Video, wie man dank guter Beratung und kluger Ruhestandsplanung mehr finanziellen Spielraum für die schönen Dinge hat.
Die größte Angst der Bundesbürger ist es, im Alter krank zu werden. Diese Sorge treibt 64 Prozent der Deutschen um. An zweiter Stelle folgt das Risiko der Altersarmut. Davor fürchten sich 39 Prozent der Menschen hierzulande – bei den jungen Menschen zwischen 18 und 30 Jahren sind es sogar 48 Prozent. Das hat der Ergo Risiko Report 2019 ergeben.
Diese Sorge regt die Bundesbürger aber trotzdem nicht dazu an, fürs Alter vorzusorgen. Nur rund 28 Prozent legen monatlich etwas für die Rente zurück. Am häufigsten trifft das auf die 18- bis 30-Jährigen (33 Prozent) und auf die über 60-Jährigen (36 Prozent) zu. Auch Frauen sind hier häufig nicht aktiv: 32 Prozent von ihnen betreiben keine Altersvorsorge; bei den Männern sind es „nur“ 24 Prozent.
„Noch immer sorgen zu wenig Menschen für ihren Lebensabend vor – das ist ein alarmierendes Ergebnis. Gerade in Zeiten von Nullzinspolitik, volatilen Aktienmärkten und steigender Lebenserwartung ist die private Altersvorsorge über eine Lebens- oder Rentenversicherung ein unverzichtbarer Bestandteil neben der gesetzlichen Rente“, sagt Michael Fauser, Vorstandsvorsitzender der Ergo Vorsorge Lebensversicherung. „Schon mit kleinen Monatsbeiträgen kann ein verlässliches Polster aufgebaut werden. So lassen sich über die Jahre und das Kollektiv Schwankungen ausgleichen und die Gefahr, länger zu leben als das Geld reicht, ist damit gebannt.“
55 Prozent der Befragten glauben laut dem Risiko Report auch, dass sie im Alter mit ihrem Geld sparsamer umgehen und sich einschränken müssen. Das Risiko, im Alter finanziell schlechter gestellt zu sein, schätzen die 41- bis 50-Jährigen mit 62 Prozent dabei wesentlich höher ein als Menschen, die gerade noch am Anfang ihres Berufslebens stehen (18- bis 30-Jährige: 47 Prozent).
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