„Einige Lebensversicherer aasen“

Wissenschaftler will Vertriebskosten nicht auf Provisionen reduzieren

Überdurchschnittlich hohe Kostenquoten bei einigen Lebensversicherern seien kritisch zu sehen, denn das benachteilige die Kunden, findet der Ludwigshafener Betriebswirtschafts-Professor Hermann Weinmann. Zugleich seien die Vertriebskosten aber „nicht auf Provisionen zu reduzieren, die unmittelbar dem Vermittler zufließen“, sagte er laut einem Medienbericht – und kritisiert ein Kosten-„Versteckspiel“ in der Branche.
26.03.2020, Rheinland-Pfalz, Ludwigshafen: Luftbild eines Anlagenteils des Chemiekonzerns BASF. Foto: Uli Deck/dpa | Verwendung weltweit
© picture alliance/Uli Deck/dpa
Erfordert den Blick fürs Detail: Luftbild eines Anlagenteils des Chemiekonzerns BASF in Ludwigshafen. Der Ludwigshafener Betriebswirtschafts-Professor Hermann Weinmann beklagt bei Lebensversicherern „zu wenig Transparenz über die Kosten, die den Versicherten belasten“.

Hier geht es zum Beitrag auf faz.net.

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