79 Prozent der 1.003 befragten Autofahrerinnen und -fahrer gaben bei der Umfrage des Fintechs Joonko an, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis bei ihrer aktuellen Kfz-Versicherung fair sei. Ein Drittel hat allerdings nicht den optimalen Tarif für die eigenen Bedürfnisse gefunden. Und weitere 28 Prozent empfinden ihren Tarif als zu teuer.
Wissen die Verbraucher überhaupt genau, welche Schäden der eigene Kfz-Versicherer abdeckt? Nein. Nur jeder Dritte kennt die Inhalte der eigenen Kfz-Versicherung in vollem Umfang.
Kurz vor der Wechselsaison 2019 fragte Joonko auch, ob die Befragten ihren Kfz-Tarif demnächst wechseln wollen. Auf diese Frage antworten 18 Prozent der Kfz-Besitzer mit „Ja“. 33 Prozent sind derzeit noch unentschlossen, aber ziehen einen Wechsel in Erwägung.
Muss beim Abschluss einer Kfz-Versicherung immer ein Vermittler involviert sein? Nein, finden 78 Prozent der Befragten. Sie würden ihre Police auch komplett online abschließen.
Den Vergleichsportalen bringen die Verbraucher dabei aber kein allzu großes Vertrauen entgegen. Zwar nutzen 53 Prozent der Autofahrenden diese Portale, um die richtige Kfz-Versicherung zu finden. Aber nicht ohne Vorbehalte. Mehr als die Hälfte sind der Meinung, dass nicht ausreichend Informationen zu den Versicherungsangeboten geliefert werden, und ganze 56 Prozent zweifeln an der Objektivität der Vergleichsergebnisse.
Was wünschen sich die Verbraucher von ihrem Kfz-Traif vor allem? Dass seine Inhalte transparent und klar erkennbar sind. Kunden erwarten auch, dass die über digitale Kanäle mit ihrer Versicherung in Kontakt treten können. Die Erreichbarkeit via E-Mail steht mit 93 Prozent dabei ganz oben auf der Wunschliste.
Erwartungen an die Kfz-Versicherung – alle Umfrageergebnisse finden Sie auf Joonko.de.
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