Autounfälle

In der Adventszeit kracht’s am häufigsten

Dunkelheit, Nässe, Reifglätte: In den Monaten November und Dezember kommt es zu besonders vielen Verkehrsunfällen – doch meist bleibt es bei Blechschäden. Die höchsten Verletztenzahlen im Straßenverkehr kommen in den Sommermonaten zusammen, meldet der Versicherungsverband GDV.
© picture alliance/Daniel Karmann/dpa
Ein Räumfahrzeug befreit die Straße von Schnee: Jedes Jahr in der Adventszeit müssen sich Autofahrer erst wieder an die Witterungsbedingungen gewöhnen.

Die unwirtlichen Bedingungen auf den Straßen fordern ihren Tribut – laut dem Branchenverband GDV ist die Adventszeit die Hochsaison für Sachschäden an Autos. In der Zeit von November bis Dezember kracht’s demnach um 14 Prozent häufiger als im Jahresdurchschnitt.

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Hauptgrund: Viele Fahrer würden sich zu langsam auf die schlechteren Straßen- und Sichtverhältnisse ein und fahren weiter wie im Sommer. „Dabei sollten sie jetzt langsamer fahren und den Sicherheitsabstand erhöhen“, rät Siegfried Brockmann, der die Unfallforschung der Versicherer (UDV) leitet.

Immerhin: Nach Weihnachten scheinen sich die Menschen meist an die winterlichen Straßenbedingungen gewöhnt zu haben. Gleichzeitig sinkt auch die Zahl der Verletzten zwischen Dezember und März im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. Hier liegt der Schwerpunkt laut GDV in den Monaten April bis August.

 

Autorin

Juliana Demski gehörte dem Pfeffi-Team seit 2016 an. Sie war Redakteurin und Social-Media-Managerin bei Pfefferminzia. Das Unternehmen hat sie im Januar 2024 verlassen.

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