Die Gefahr, einen Autounfall zu verursachen, ist in der Woche nach der Zeitumstellung um mehr als elf Prozent höher. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Wiener Städtischen Versicherung.
„Wie aus unserer Statistik hervorgeht, passierten in den vergangenen zehn Jahren 2.120 Kfz-Unfälle mehr in der Woche nach der Zeitumstellung“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.
Die Zeitverschiebung habe Auswirkungen auf den menschlichen Biorhythmus und verursache einen „Mini-Jetlag“, berichtet der Versicherer. „Aufmerksamer müssen Autofahrerinnen und Autofahrer vor allem am Morgen sein, wenn es länger dunkel ist“, so die Empfehlung von Doris Wendler, Vorstandsdirektorin der Wiener Städtischen.
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