„Kunde muss erkennen, dass da eine Lücke ist“

Richterin rüffelt Allianz für „intransparente“ Betriebsschließungspolice

Eine Gelsenkirchener Gastwirtin scheiterte jüngst vor Gericht gegen ihre Betriebsschließungsversicherung, denn diese hatte explizit formuliert, was gedeckt ist – und was nicht. Bei einigen Versicherern scheint das aber nicht immer so klar zu sein – wofür eine Richterin vom Münchner Landgericht nun klare Worte fand: „Würde da stehen: Wir haften nicht für Pandemien, super easy, das versteht jeder.“
© picture alliance/dpa | Matthias Balk
Der Justizpalast von München mit dem Landgericht München I und dem Sitz des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz.

Hier geht es zum Beitrag.

Mehr zum Thema

Umfrage 2026: Favoriten der Vema-Makler in der Sachversicherung

Mein Haus, mein Kühlschrank, mein Fahrrad: In ihrer jüngsten Umfrage im März 2026 befragte die…

Deutsche bleiben skeptisch gegenüber KI-Beratung

Sind die Deutschen offen für eine Beratung durch eine künstliche Intelligenz (KI)? Eher nicht. Nur…

Wie wir uns an Ineffizienz gewöhnt haben

In vielen Maklerbetrieben fließt ein erheblicher Teil der täglichen Arbeitszeit in administrative Tätigkeiten. E-Mails, Abstimmungen…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert