Wenn es um Pflegefälle geht, sind Video-Sprechstunden offenbar auf dem Vormarsch. So verzeichnet der medizinische Dienst der privaten Krankenversicherer, Medicproof, in einer Umfrage gute Noten für seine Videobegutachtung.
Das zeigt eine bundesweite Umfrage unter 3.000 Begutachteten beziehungsweise deren pflegenden Personen durch die Ruhr-Universität Bochum. 52 Prozent der Befragten antworteten dabei.
„Neben der Vor-Ort-Begutachtung hat sich in den vergangenen Jahren bereits die telefonische Begutachtung bewährt“, sagt Geschäftsführerin Franziska Kuhlmann. „Gleiches können wir nun für unser jüngstes Format behaupten: die Videobegutachtung. Mit einer Durchschnittsnote von 1,81 reiht sie sich nahtlos in die Reihe der bewährten Begutachtungsformate ein.“ Insgesamt vergaben die Befragten eine Durchschnittsnote von 1,83 (Vorjahr: 1,77). 56 Prozent gaben die Note „sehr gut“.
Dabei steigen die Zahlen insgesamt. Mit 330.690 Aufträgen bearbeitete Medicproof 7 Prozent mehr Aufträge als im Vorjahr (308.590). Für Gutachten brauchte es im Schnitt 9,4 Arbeitstage. Im Vorjahr waren es noch 10,9.
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