Roundtable zum Thema Gesundheit

„Wir müssen dem Makler mehr Storys liefern“

Prävention wird in der Krankenversicherung in Zukunft immer wichtiger werden. Entsprechende Service-Angebote gibt es bereits, nur wissen die Kunden davon oft nichts. Hier spielt der Makler eine wichtige Rolle, sagen Branchenexperten.
© Freepik.com, Florian Sonntag
Sprachen mit Pfefferminzia über die Zukunft der Krankenversicherung (v. l.): Frank Girolstein, R+V Krankenversicherung, Kabil Azizi, Gothaer, und Pedro Chica Sanchez, Signal Iduna.

Pfefferminzia: Die gesetzliche Krankenversicherung rechnet unter anderem wegen der Corona-Pandemie im kommenden Jahr mit einer deut­lichen Anhebung der Zusatzbeiträge – wenn der Staat nicht noch mittels Steuerzuschuss interveniert. Drohen auch in der PKV demnächst deutliche Beitragssteigerungen?

Pedro Chica Sanchez, Marktmanager Krankenversicherung, Signal Iduna: Wir als Signal Iduna konnten keine außergewöhnlichen Belastungen durch die Corona-Pandemie verzeichnen. Im Gegenteil, wir haben weniger Ausgaben im stationären Bereich, weil coronabedingt viele Operationen verschoben wurden und werden. Sicherlich werden diese OPs – oder ein Großteil davon – irgendwann nachgeholt. Aber das bewegt sich im normalen Bereich. Übrigens: Wenn man sich mal vor Augen führt, was an Kurzarbeitergeld und Ähnlichem gezahlt worden ist aus der GKV-Leistung heraus und wie viel dabei über Steuermittel quersubventioniert wird, dann kann man getrost sagen, dass die Erhöhung der GKV-Beiträge von der PKV über die Steuern mitfinanziert wird.

Frank Girolstein, Leiter KV Kompetenzcenter, R+V Krankenversicherung: In der privaten Krankenversicherung dürfen nur dauerhafte Effekte in der Kalkulation berücksichtigt werden. Und deswegen ist es jetzt noch viel zu früh, um beurteilen zu können, ob die Pandemie solche Effekte auf die PKV haben wird. Wirft man einen Blick auf die gesetzlichen Krankenversicherungen, zeigt sich folgender Sachverhalt: Die GKV ist umlagefinanziert und erhebt keine kostendeckenden Beiträge. Defizite in der Finanzierung werden bereits seit mehreren Jahren durch Steuerzuschüsse ausgeglichen. Alternativ können auch die Zusatzbeiträge angehoben werden, was allerdings angesichts der Bundestagswahl in diesem Jahr nicht mehr zu erwarten ist. Hier wird dann die Pandemie gerne als Argument vorgeschoben. Aber sie ist nicht der tatsächliche Grund für die finanzielle Situation.

Kabil Azizi, National Category Manager Gesundheit, Gothaer: In der PKV gibt es, anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung, kein Solidarsystem. Die Beiträge wie auch die Leistungen werden individualvertraglich vereinbart und auch individuell im Kollektiv kalkuliert. Auch wir gehen davon aus, dass es in der PKV demnächst nicht zu deutlichen Beitragssteigerungen kommen wird. Denn es ist nicht abschätzbar, wie sich die Corona-Pandemie auswirkt. Im Jahr 2020 sind die Gesundheitsausgaben in Deutschland auf 425 Milliarden gestiegen – das ist mit Abstand der größte Markt noch vor der deutschen Automobilindustrie mit lediglich 378 Milliarden. Von den 425 Milliarden entfallen gute 58 Prozent auf die GKV und nur 8 Prozent auf die Ausgaben der privaten Krankenversicherer. Das ist eine ziemlich große Spanne. Wie hoch hier der coronaspezifische Anteil ist, ist bislang sehr schwer zu ermitteln, weil detaillierte Zahlen noch nicht vorliegen.

Kommen wir mal vom Preis weg hin zu den Leistungen. Man sieht aktuell am Markt, dass die meisten Tarife in der PKV darauf ausgerichtet sind, Krankheiten zu behandeln. Aber im Interesse vieler Kunden liegt es ja eher, überhaupt nicht krank zu werden. Inwiefern wird vor diesem Hintergrund die Prävention künftig eine größere Rolle spielen?

Girolstein: Wir leben in einem Land mit einer älter werdenden Gesellschaft und einer hohen Nachfrage nach medizinischen Dienstleistungen. Das muss kompensiert werden. Und die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen mit Telemedizin, elektronischer Patientenakte und mehr bietet dazu eine hervorragende Möglichkeit. Der Prävention von Krankheiten, also ihre Vermeidung, eine bessere Früherkennung und eine bessere  Verzahnung mit Rehabilitation, wird eine immer größere Bedeutung zukommen. Das wird Folgekosten minimieren helfen. Ein ganz spannendes Thema also, das wir noch viel, viel stärker in den Fokus stellen müssen.

Azizi: Da stimme ich zu. Schauen wir uns einfach mal an, wie heutzutage die Kontaktaufnahme zu bestehenden Kunden funktioniert. Es gibt im Grunde genommen zwei Kontaktpunkte pro Jahr. Der erste ist das Schreiben zur Beitragsanpassung. Der zweite ist, wenn Leistungen erstattet werden. Das ist sehr reaktiv. Die digitale Welt bietet sehr schöne Möglichkeiten, präventiv mit dem Kunden zu interagieren. Nehmen wir die elektronische Patientenakte, die Herr Girolstein bereits ansprach. Da sehen wir als Krankenversicherer: Der Kunde hat Krankheitsbild A und nimmt dafür Medikament A. Er hat aber auch Krankheitsbild B und bekommt dafür Medikament B. Von diesen Daten wissen aber teilweise die behandelnden Ärzte nichts. Wir als Krankenversicherer aber schon und können so die Behandlungen besser aufeinander abstimmen oder Wechselwirkungen der Medikamente untereinander verhindern helfen.

Sanchez: Auf Tarifebene gibt es schon viele Features, die die Prävention fördern sollen – Gesundheitsboni, Vorsorgegutscheine oder Ähnliches. Der PKV-Verband überarbeitet derzeit auch bereits die Musterbedingungen in Richtung Einbeziehung digitaler Gesundheitsanwendungen – sodass der Kunde in der Folge eine entsprechende rechtliche Grundlage hat. Wobei wir – und andere Versicherer bestimmt auch – darüber hinausgehen werden. Was ich aber ärgerlich finde: Wir boten in einem unserer Tarife die Leistung an, dass ein Kunde, der ins Fitness-Studio geht, sich das von uns fördern lassen kann. Das hat die Aufsichtsbehörde Bafin untersagt – wir mussten diese Leistung also wieder einstellen.

Was war hier die Begründung der Bafin?

Sanchez: Dass man die Nähe zwischen Fitness und Prävention nicht als kausal ansieht. Und so was ist absurd. Weil, natürlich ist es eine gute ­Sache und für die Gesundheit förderlich, wenn sich die Menschen bewegen.

Das sollte man meinen, ja. Welche Gesundheitsservices haben sich denn Ihrer Erfahrung nach noch bewährt?

Azizi: So pauschal kann man diese Frage nicht beantworten, weil Patienten sehr individuell sind. Über unsere Gesundheits-App bieten wir verschiedene Service-Funktionen an. Darüber können Kunden beispielsweise mit einem Coach in Kontakt treten, wenn sie Stress haben, um einen Burnout zu vermeiden. Es gibt eine Facharztsuche, ein Gesundheitstelefon, das rund um die Uhr besetzt ist, und so weiter. Das sind Services, die immer stärker angenommen werden. Sprunghaft während der Corona-Pandemie angestiegen ist aber die Nutzung von telemedizinischen Leistungen wie die Beratung oder Diagnosestellung per Video-Call oder die Nutzung von E-Rezepten, um Medikamente abzuholen.

Sanchez: Ich denke auch, die Telemedizin ist mit Abstand der wichtigste Service. Nicht nur, weil sie bequem ist. Sondern weil sie die Menschen wegen ihres geringeren zeitlichen und logistischen Aufwands auch dazu bringt, gegebenenfalls überhaupt mit einem Arzt zu reden. Das ist sicherlich im Sinne der Früherkennung hilfreich.

Girolstein: Da stimme ich meinen Vorrednern zu. Die Gesunderhaltung durch Bewegung, Ernährung und regelmäßige Vorsorge liegt letztlich im Verantwortungsbereich jedes Einzelnen. Wie bekomme ich meine Kunden dazu, dass diese für sie selbst einen hohen Stellenwert bekommt? Bei uns haben wir das in den Vollversicherungstarifen für den Bereich der Vorsorge nun so gelöst, dass wir solche Untersuchungen nicht auf einen eventuell vereinbarten Selbstbehalt anrechnen. Zudem haben sie keine Auswirkungen auf eine mögliche Beitragsrückerstattung. Mit derartigen Anreizen können wir unsere Kunden motivieren, besser auf ihre Gesundheit zu achten.

Kann es nicht auch sein, dass Kunden Gesundheitsservices nicht in Anspruch nehmen, weil sie gar nicht darüber Bescheid wissen? Ein entsprechendes Ergebnis lieferte eine Studie der Rating-Agentur Assekurata. Danach wissen nur rund 50 Prozent der befragten Kunden, dass ihr Versicherer solche Services anbietet. Läuft da in der Beratung etwas schief?

Sanchez: Der Trend geht ja dahin, dass Kunden bei Versicherungen vermehrt auf entsprechende Vergleichsportale gehen, dort etwas anklicken und dann glauben, damit wäre die Beratung abgeschlossen. Sucht der Kunde dagegen einen Makler auf, kann er die Kunden auf diese Services hinweisen und ihnen diesen Mehrwert liefern. Der Makler kann sich hier von den Vergleichsportalen absetzen, was ich für einen ganz wichtigen Punkt halte. Da müssen wir als Versicherer noch mehr tun und dem Makler mehr Storys und Argumentationshilfen liefern.

Girolstein: Ich denke auch, dass wir den Vertrieb mehr dahingehend sensibilisieren müssen, diese Themen besser zu spielen. Wenn wir einen kritischen Blick auf uns werfen, bieten wir vielleicht zu viele Einzelservices an, die beraten werden müssen. Das macht es dem Vertrieb nicht gerade einfach. Besser wäre da eine spannende Gesamtstory. Und zum Teil handelt es sich ja auch um Services, die man beim Abschluss noch gar nicht braucht – zum Beispiel welche für Diabetiker. Die werden erst dann relevant, wenn beim Kunden diese Erkrankung diagnostiziert wird. Dann muss der Versicherer aber auch gezielt über die dazu passenden Services informieren.

Azizi: Bei uns ist die Zahl definitiv höher als 50 Prozent. Wir weisen bei jedem Touchpoint mit dem Kunden – sei es bei einer Beitragsanpassung, einer Leistungserstattung oder der Beitragsrückerstattung – auf unsere Gesundheitsservices hin. Je öfter man das macht, desto eher bleibt es in den Köpfen der Menschen hängen. Nichtsdestotrotz sehe ich hier noch viel Luft nach oben. Wir müssen die Vermittler stärker mit ins Boot holen, damit sie draußen am Markt für diese Gesundheitsservices werben – unabhängig von Produkten oder Anbietern.

Auch bei der Digitalisierung im Gesundheitsmarkt ist noch deutlich Luft nach oben. Wie wird das den Markt verändern?

Girolstein: Ich glaube, es gibt keinen Bereich, in dem die Digitalisierung keine Auswirkungen haben wird. Jeder Versicherer arbeitet bereits daran, Prozesse zu vereinfachen und zu digitalisieren. Das kommt den Kunden zugute, weil sie viel schneller eine Reaktion von uns bekommen. Über die Vorteile der Telemedizin und digitalen Gesundheitsanwendungen haben wir ja bereits gesprochen. Im Zuge dessen wird auch die Infrastruktur etwa bei den Ärzten noch digitaler werden. Und durch vernetzte Gesundheitsdaten können beispielsweise bei Kunden für bestimmte Krankheiten viel besser Frühindikatoren identifiziert werden. Zudem denke ich, dass hier zunehmende Anreize gesetzt werden: Wenn der Kunde sich gesund ernährst, erhält er einen Bonus. Gesundes Verhalten wird mehr belohnt werden.

Azizi: Es ist ein Stück weit ein Blick in die Glaskugel, wie sich der Gesundheitsmarkt in Deutschland im Zuge des digitalen Wandels verändern wird. Ich habe mal einen Science-Fiction-Film geschaut, da konnte man anhand eines Tropfen Blutes eines Babys bereits ermitteln, wie hoch die Wahrscheinlichkeit dieses Neugeborenen ist, bestimmte Krankheiten zu bekommen. So abwegig ist dieser Gedanke gar nicht. Je mehr wir von der menschlichen DNA verstehen, desto stärker kann man den Menschen vor schlimmen Erkrankungen schützen. Das wird ein sehr wichtiger Faktor in diesem Markt werden.

Sanchez: Ihr Beispiel mit dem Blutstropfen – da bin ich mir absolut sicher, dass so was irgendwann kommen wird. Ich persönlich finde das nicht so gut, weil ich finde, dass das Leben auch ein bisschen „spannend“ bleiben sollte. Aber entsprechende Trends sieht man schon jetzt. Mit der Weiterentwicklung der 3-D-Druckertechnologie ist es auch nicht abwegig, dass wir irgendwann Organe komplett im 3-D-Drucker herstellen können. Die Entwicklungen sind da rasant. Und egal, was noch kommt – erfahrungsgemäß lassen sich neue Behandlungsmethoden viel schneller in neue PKV-Tarife einbauen als in der GKV umsetzen, da sie ja den Einschränkungen des 5. Sozialgesetzbuchs unterliegt. Deswegen ist man in der PKV deutlich besser aufgehoben.

Wird man als Krankenversicherer auch mal darauf bestehen, dass der Kunde einen DNA-Test macht, bevor man ihn versichert?

Sanchez: Dann haben wir wahrscheinlich keine Kunden mehr, weil man immer irgendetwas finden wird.

Girolstein: Das ist eine ganz interessante These, aber eben auch ein äußerst heikles und sensibles Thema. Es wird ja nicht umsonst sehr kontrovers diskutiert und lässt unter anderem auch Datenschützer aufhorchen. Aktuell kann ich mir diese Entwicklung daher nicht vorstellen.

Widmen wir uns zum Abschluss noch der betrieblichen Krankenversicherung. Wird der Boom in den kommenden Jahren weitergehen?

Azizi: Das Potenzial für die bKV ist nach wie vor enorm. Die Zahl der Unternehmen, die eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung implementiert haben, ist von knapp 4.000 im Jahr 2015 auf 13.500 im Jahr 2020 gestiegen. Das ist eine Steigerungsrate von knapp 250 Prozent. Sind 13.500 Unternehmen schon viel? Das könnte man meinen. Wenn man diese Zahl aber in Relation zum gesamten Markt setzt, das sind alle Unternehmen in Deutschland mit zehn Mitarbeitern oder mehr, ist das noch wenig. Denn das sind knapp 443.000. Gerade einmal 3 Prozent des Marktes sind also erschlossen. Das ist eine Riesen-Chance für Vermittlerinnen und Vermittler, die sich mit diesem Thema beschäftigen.

Girolstein: Ich stimme Herrn Azizi zu, es handelt sich hierbei um einen Markt mit einer außerordentlichen Dynamik. Hier spielen auch noch weitere Effekte rein. Die gesetzlichen Krankenversicherungen werden ihre Leistungen in den kommenden Jahren womöglich weiter reduzieren müssen – ansonsten sind die Beitragssätze nicht mehr zu halten. Das ist die Folge des demografischen Wandels. Die ohnehin schon vorhandenen Versorgungslücken werden dann gegebenenfalls noch größer. Und das ist für den Arbeitgeber eine wunderbare Chance, sich zu profilieren und Mitarbeiter an sich zu binden. Er kümmert sich um seine Mitarbeiter und stellt sicher, dass sie fit und gesund bleiben – er investiert damit in die eigene Produktivität. Neben der bKV bietet die betriebliche Pflegeversicherung eine weitere hochinteressantes Chance. Mit CareFlex Chemie bieten wir als R+V im Konsortium gemeinsam mit der Barmenia die erste Branchenversorgung einer Pflegezusatzversicherung an. Hierüber werden rund 500.000 Mitarbeiter in der Chemiebranche abgesichert. Das ist auch ein ganz spannender Markt, der noch weniger erschlossen ist, als die betriebliche Krankenversicherung.

Sanchez: Wie wichtig eine gute Positionierung für Arbeitgeber ist, hat die Corona-Pandemie gerade verdeutlicht. In vielen Branchen – etwa in der Gastronomie und Hotellerie – gab es einen heftigen Mitarbeiterschwund. Gerade wenn Sie heute junge Menschen für Ihr Unternehmen gewinnen wollen, müssen Sie viel mehr bieten als ein gutes Gehalt. Da kann die bKV ein wertvoller Faktor sein. Unterstützend wirkt hier die Sachbezugsgrenze. Seit 2018 sind bKV-Beiträge bis zu einer Grenze von 44 Euro monatlich steuer- und sozialabgabenfrei. Dieser Beitrag wird 2022 auf 50 Euro steigen. Das wird der bKV auch noch mal einen ordentlichen Schub geben.

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Autorin

Karen

Schmidt

Karen Schmidt ist seit Gründung von Pfefferminzia im Jahr 2013 Chefredakteurin des Mediums.

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