Erkrankungsrisiko bei 50 Prozent

Was gegen eine Krebsversicherung spricht – und was dafür

„Wir kennen keinen Betroffenen, der bisher eine Krebsversicherung hatte und daraus profitieren konnte“, sagt Sven Weise von der Krebsgesellschaft Sachsen-Anhalt dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Die meisten Betroffenen seien gesetzlich oder privat krankenversichert und damit gut abgesichert, so Weise. Eine Krebspatienten berichtet dem Sender jedoch, dass sie aus heutiger Sicht zumindest über einen Abschluss nachgedacht hätte.
16.01.2020, Baden-Württemberg, Heidelberg: Ein Mitarbeiter betrachtet in einem Kontrollraum des Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) auf einem Monitor das Querschnittsbild einer Prostata. Bei einem Presse-Workshop zum Weltkrebstag (4. Februar) werden am DKFZ neueste Entwicklungen bei bildgebenden Verfahren in Diagnose und Therapie von Krebs vorgestellt. Foto: Uwe Anspach/dpa | Verwendung weltweit
© picture alliance/Uwe Anspach/dpa
Ein Mitarbeiter betrachtet in einem Kontrollraum des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg auf einem Monitor das Querschnittsbild einer Prostata. Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Und die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, liegt nach Berechnungen des Robert-Koch-Instituts bei etwa 50 Prozent.

Hier geht es zum Beitrag.

Mehr zum Thema

Warum Expat-Beratung heute digital funktionieren muss
BU-Leistung: Und es dauert noch länger

Die Rating-Agentur Franke und Bornberg hat die Leistungspraxis von 16 Berufsunfähigkeitsversicherern auseinandergenommen. Die Anerkennungsquote bleibt…

Eltern schieben Unfallschutz auf

Die meisten Unfälle erleiden Kinder auf Spielplatz oder der Straße? Irrtum! Tatsächlich geschehen sie zuhause,…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert