Versicherungsbetrug mit Bugatti könnte 20 Jahre Knast bringen

Als Andy Lee House 2009 mit seinem 1,2 Millionen Euro teuren Bugatti in einem Tümpel landete, soll ein tieffliegender Pelikan Unfallursache gewesen sein. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, das das Gegenteil beweist.
Screenshot aus dem Video der Bugatti-Fahrt

Der Versicherung kam die ganze Geschichte gleich Spanisch vor. Zwar zahlte sie dem Versicherten die Versicherungssumme aus, reichte jedoch 2012 zudem Klage wegen Versicherungsbetrugs ein. Ein anderer Verkehrsteilnehmer filmte die Fahrt des Bugattis. Das Video ist jetzt aufgetaucht und beweist: Ein Pelikan ist nicht zu sehen.

Vor Gericht musste der Autohändler die Lüge nun eingestehen. Den Unfall hat er absichtlich herbeigeführt. Das Gericht hat noch kein Urteil gefällt, auf Versicherungsbetrug stehen jedoch bis zu 20 Jahre Haft.

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