Taifun-Schäden kaum versichert

Der Taifun „Haiyan“ hat auf den Philippinen in einigen Gebieten fast alles zerstört. Die Schäden gehen in Milliardenhöhe.

Viele Siedlungen auf der südostasiatischen Insel sind kaum wieder zu erkennen. Die UN sprach zwischenzeitlich von der „totalen Zerstörung“ einer ganzen Region. Etwa zehn Tage nach dem Unglück schätzen Experten die Schäden auf fast 11 Milliarden Euro.

Die Versicherungen müssen jedoch nur für einen Bruchteil aufkommen. Denn versichert ist in dem armen Land nur wenig. Für viele der zerstörten Häuser, Autos und Boote zahlt kaum eine Versicherung. Schätzungen zufolge müssen die Gesellschaften am Ende nur  zwischen 222 und 519 Millionen Euro blechen.

Noch immer werden fast 1.200 Menschen vermisst. Über 4 Millionen Menschen haben ihr Dach über dem Kopf verloren.

Mehr zum Thema

Wie man Startup-Unternehmen richtig versichert

Sogar Wirtschaftsministerin Katherina Reiche von der CDU steuert einige warme Worte bei. „Mehr Startups bedeuten…

IW: Altersarmut nicht ganz korrekt definiert

Es gibt ja diese Statistiken, wie viele Rentner von Armut bedroht sind. Der aktuelle Wert…

Sicherheit vor Rendite – und wachsende Sorge ums Alter

Frauen investieren seltener in Aktien, bevorzugen sicherheitsorientierte Anlageformen und machen sich häufiger Gedanken um ihre…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert