Eine Grafik auf dem Portal Visualcapitalist befasst sich mit der Krankheit Krebs. Dabei beziehen sich die Autoren auf eine Studie aus diesem Jahr. Sie vergleicht die Lebenserwartung von Tieren mit dem Tempo, mit dem sich ihr Erbgut, die DNS, verändert.
Dabei stellen sie zunächst (nicht ganz neu) fest: Krebs ist kein Erreger, der den Körper infiziert. Er ist ein normaler körpereigener Vorgang, der schiefgelaufen ist. Denn während sich Zellen teilen, kann sich die DNS verändern. Mutationen sind die Folge. Je länger ein Wesen lebt, desto mehr solcher Mutationen trägt es in sich – und damit steigt auch das Risiko für Krebs.
Die Visualcapitalist-Autoren haben die Zusammenhänge zwischen Krebs, Körpergrößen und Lebensdauern in eine Grafik gepackt. Leider nur auf Englisch, aber hier ist sie trotzdem:



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