Ende März unterschrieb Jürgen Klopp einen Drei-Jahres-Vertrag mit der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Eine in der Finanzbranche umstrittene Entscheidung (wir berichteten hier und hier).
Was hat also einen der wohl beliebtesten Fußballtrainer Deutschlands dazu bewogen, Finanzvermittler coachen zu wollen? Diese Frage beantwortet Klopp in einem Interview mit dem DVAG-Magazin: „Die großartige Stimmung bei gemeinsamen Treffen“ hätte ihn beeindruckt, sagt Klopp. Dass sich die Vermittler über den Erfolg des anderen freuen sei etwas ganz Besonderes und spreche für ein gutes Team.
„Die DVAG ist ein fahrender Zug, ohne Frage. Wer darauf springt, hat schon mal eine gute Entscheidung getroffen“, so Klopp weiter. Man dürfe nur nicht aufgeben, wenn der Einstieg nicht reibungslos klappt und es am Anfang Anlaufschwierigkeiten gebe. „Nur jene, die dranbleiben, haben die Möglichkeit, etwas zu erreichen“, sagt Klopp. Man dürfe nur nicht die Motivation verlieren. Aber dafür ist schließlich der Ex-BVB-Trainer da, der die Vertriebsmannschaft in Seminaren und Trainings auf die gemeinsamen Ziele einschwören soll.
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