Sowohl mein Vater als auch zwei meiner (Groß-)Onkel waren bereits in der Branche. Ich bin also damit groß geworden. Und so schlecht konnte die Versicherungsbranche in meiner Wahrnehmung als Kind dann nicht sein. 😊 Etwas untypisch war der Berufswunsch „Versicherungskaufmann“ daher schon in der Grundschule ausgeprägt.
Ende 2019 wurde ich auf den Posten inklusive der angedachten Ausrichtung aufmerksam gemacht beziehungsweise auf einen Wechsel angesprochen. Die Gestaltungsmöglichkeiten, als Gesamtvertriebsverantwortlicher bei einer der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands etwas mit aufbauen zu dürfen, haben mich dann zu dem Wechsel bewogen. Über meine Schwiegereltern (bei einem Satzungsunternehmen der Pronova BKK angestellt), hatte ich zudem bereits ein positives Bild erhalten.
Generell begeistert es mich, Strategien und Ausrichtungen mitzugestalten. Ein Job im Vertrieb macht zudem aus meiner Sicht einfach Spaß und bringt mit sich, dass man mit Menschen arbeiten darf. Mir wurden bereits früh die „4M“ ans Herz gelegt. „Man muss Menschen mögen“. Grüße an Uwe Schöpe von Zurich an der Stelle. 😊 Ich genieße dies auf Kund*innen/Kooperationspartner*innen-Seite genauso wie mit Kolleg*innen und Mitarbeitenden inklusive deren Führung. Hier ist mir der Blick auf die jeweiligen Bedürfnisse wichtig.
In meiner Denke hat jede Versicherung ihre Daseinsberechtigung, die den jeweiligen Kund*innen-Wünschen/Bedürfnissen entspricht und in dem Moment die Deckung bietet, die für sie wichtig ist. Unterschätzt sind für mich weiterhin die Arbeitskraftabsicherung inklusive Produkte wie Dread Disease/Schwere Krankheiten. Und in der privaten Versicherungswirtschaft auch die GKV. Hier sind die Mehrwerte für Kund*innen aber auch für die Vermittler*innen selbst oftmals noch unbekannt.
Ich habe mir unter Terminstress einen Außenspiegel in der betrieblichen Tiefgarage kaputtgefahren. War quasi ein doppelter Schaden. 😊
Was leider nicht mehr möglich ist: mit meinen Großeltern. Mit meiner Großmutter mütterlicherseits ist das letzte Großelternteil frisch verstorben.
Auf die Palme ist gegebenenfalls etwas zu viel des Guten, aber wenn Hardware oder Software ausfällt, bin ich schon etwas genervt. Man spürt in diesem Moment trotz aller Vorteile dann doch die Abhängigkeit und welchem Anspruch man an die Technik hat. Es zeigt aber auch, wie selbstverständlich man solche hochkomplexen Tools und Anwendungen ansieht. In unseren Taschen steckt mit den Smartphones mehr Technik als in den Computern beim Start der Raumfahrt. 😊 Trotzdem bin ich ein absoluter Befürworter der Automatisierung und Digitalisierung, gerade wenn sie Kund*innen aber auch Vermittler*innen einen Mehrwert bietet.
Meine Gesundheit.
Meine Frau, meine beiden Töchter und meine Familie.
Gute Frage. Ich glaube es war „All the Small Things“ von Blink 182 als „CD-Single“. Diese Musikrichtung höre ich heute tatsächlich nur noch sehr selten. 😊
Mit Kindern/Familie verliert man schnell die Hoheit über die Fernbedienung. 😊 Also im Zweifel aktuelle Highlights wie „Paw Patrol“, aber durchaus auch Klassiker. Und wenn ich doch mal selbst aussuchen kann, finde ich mich bei unterschiedlichen Dokus, Wissenschaftssendungen oder Sportveranstaltungen wieder.
Das Bewusstsein, mehr aufeinander zu achten, mehr aufeinander zuzugehen und die eigenen Bedürfnisse nicht immer in den Vordergrund zu stellen. Damit meine ich nicht, dass man sich selbst aufopfern muss. Aber gemeinsam und mit Verständnis füreinander erreicht man aus meiner Sicht mehr für uns alle.
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