Wenn Honorarberatung schiefgeht

„Qualifikation entscheidet, nicht der Beraterstatus“

Die Provisionsberatung ist der Teufel. So sehen es zumindest viele Verbraucherschützer und Politiker. Ihre Lösung: Bekommt ein Berater sein Geld direkt vom Kunden, erhält er den besseren Versicherungsschutz. Dass diese einfach Gleichung nicht immer aufgeht, zeigt ein Fall, den Versicherungsmakler Sven Hennig vor kurzem auf den Tisch bekam.
1498554868-Hennig_Sven_web_02-1
© privat
Versicherungsmakler Sven Hennig.

Hier geht es zum Artikel.

Mehr zum Thema

Finfluencer: Warum sich der BVK über die Bafin freut

Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) freut sich darüber, dass die Finanzaufsicht Bafin Finfluencer künftig stärker…

Dialog wird Hauptsponsor des TSV 1860 München

Die Dialog Versicherungen werden neuer Haupt- und Trikotsponsor des Fußballvereins TSV München von 1860. Das…

Deutsche verlassen sich zu sehr auf gesetzliche Rente

Die Deutschen verlassen sich für ihre Rente im Schnitt auf zwei verschiedene Vorsorgebausteine. Einer davon…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert