Unbezahlte Flutschäden an der Ahr

„Schema F“-Regulierung – Versicherer wehren sich gegen Vorwürfe

Ein Jahr nach der Flutkatastrophe ist ein Viertel der Schäden noch nicht reguliert und mehr als 40 Prozent der Leistungen noch nicht ausgezahlt, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ). „Eine Sanierung kostet nur ein Drittel eines Neubaus“, kommentiert ein Anwalt in der SZ das „seltsame Regulierungsverhalten“ mancher Versicherer – die Branche wehrt sich und verweist auf Engpässe bei Baumaterialien und Handwerkern.
© picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt
Das Jahrhunderthochwasser in der Eifel mit heftigen Regenfällen und Dauerregen mit Überschwemmungen und Überflutungen jährte sich am 14. Juli 2022 zum ersten Mal. Zwar haben die Aufräumarbeiten im Ahrtal mit vielen freiwilligen Helfern große Fortschritte gemacht, doch der Wiederaufbau wird trotzdem Jahre dauern. Im Bild ein Eindruck aus der Ortschaft Altenahrl, in der die Flut große Schäden anrichtete.

Hier geht es zum Beitrag auf sueddeutsche.de.

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