Einmaliger Fehler oder systematisches Vorgehen?

Brief der Debeka sorgt für Unmut bei Maklern

Ein Brief der Debeka an eine Kundin sorgt derzeit für Aufsehen in der Branche. In dem Schreiben klärt der Versicherer über die Folgen einer Maklervollmacht auf; der Makler sei etwa berechtigt, Verträge zu kündigen und Versicherungsleistungen zu erhalten. Rechtsanwalt Jürgen Evers hält diesen Passus für „nicht vertretbar“, die Debeka versichert, es handele sich um einen Fehler. Hier kommen die Details.
1500273404-Debeka_Hauptverwaltung_Koblenz-1
© Debeka
Hauptverwaltung der Debeka in Koblenz.

Hier geht es zum Artikel.

Mehr zum Thema

Generali investiert, strafft – und schließt drei Standorte

Die einschneidenden Maßnahmen kommen erst weiter hinten. Davor berichtet die Generali Deutschland im Rahmen ihrer…

„Die meisten guten Makler könnten mehr Kunden betreuen“

Pfefferminzia: Afori startete 2025 als Anbieter versicherungsspezifischer künstlicher Intelligenz, kurz KI. Jetzt werdet ihr Gesellschafter…

Deniz Aytekin wirbt fürs Altersvorsorgedepot der R+V

Deniz Aytekin wird das Gesicht der R+V Versicherung für das R+V-Altersvorsorgedepot. Der frühere Fußball-Spitzenschiedsrichter soll…

Teilen:
Nicht verpassen!

Pfefferminzia.pro

Eine Plattform, die liefert: aktuelle Informationen, praktische Services und einen einzigartigen Content-Creator für Ihre Kundenkommunikation. Alles, was Ihren Vertriebsalltag leichter macht. Mit nur einem Login.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert